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„Die Anatomie des Sexuellen Missbrauchs“ oder „Wie die Sexual-Trieb-Täter scheinbar unausweichliche Notwendigkeiten vortäuschen“

26. Oktober 2011

Der sexuelle Missbrauch ist so vielfältig und verschieden, dass ich es für notwendig empfand, dieses Thema in seiner ganzen Vielfalt so darzustellen, wie sich der Sexuelle Missbrauch eben im täglichen Leben abspielt, oft so subtil, dass es die betroffenen Opfer oft gar nicht gleich realisieren, dass es sich um Sexuellen Missbrauch handeln könnte und manche werden es erst hier in diesem Artikel erfahren, dass sie Sexuell Missbraucht worden sind.

Ihr werdet staunen, wie hinterlistig die Herangehensweisen von geisteskranken Sexualverbrechern oft sind und Ihr werdet lernen, dass es NICHT vorrangig der Familiäre Bereich ist, wo sexueller Missbrauch stattfindet.  Auch Verwandtschaften sind eher als ungefährlich einzustufen

Wie aus dem Titel heraus schon erahnt werden kann, beschreibe ich hier jene Fälle, in denen die Täter Notwendigkeiten vortäuschen um sich selbst oder Dritte sexuell zu stimulieren.

Zuallererst ist es sinnvoll ein wenig über das sexuelle Schamgefühl zu schreiben, denn: Es gibt bereits Sexual-Verbrecher (das sind jene, welche z. B.  die Früh-Sexualisierung von Kindern für sich oder Dritte fordern), welche allen Ernstes und öffentlich offiziell verbreiten, dass das sexuelle Schamgefühl nichts natürliches ist, sondern, dass das sexuelle Schamgefühl etwas anerzogenes ist,  ja, diese Sexual-Verbrecher meinen, dass das sexuelle Schamgefühl anerzogen wurde; während der Erziehung in der Kindheit sozusagen. Ich kann Euch jedoch beruhigen:  Das sexuelle Schamgefühl ist total Normal, genau so normal, wie es Normal ist, fast kein sexuelles Schamgefühl zu haben und manche Menschen scheinen gar kein sexuelles Schamgefühl zu haben; auch das ist normal. Es ist normal, weil es so ist und weil es so ist, ist es normal. Das alles sind Vorgaben der Natur und wir täten alle gut daran uns nach diesen Vorgaben zu halten, denn wer sich nicht daran hält läuft Gefahr, entweder als Sexual-Trieb-Täter oder als sexuell missbrauchtes Opfer zu enden und das will doch kein Mensch, oder?

Fortsetzung folgt morgen – bis dann

mfg, otto just

So, da bin ich wieder, am 28.10.2011.  Lasst uns doch gleich so richtig in die Vollen treten,  jedoch zuvor noch eine kurze Anmerkung. Ich habe erwähnt, dass der Sexuelle Missbrauch relativ selten im Familienkreis beziehungsweise auch eher selten im Verwandten- oder Freundeskreis passiert und auch d ie Existenz des Internet ist NICHT der Anlass, warum es notwendig ist, den Sexuellen Missbrauch überhaupt so ausführlich zu beschreiben, denn wie manche vielleicht wissen und andere vielleicht erst hier und jetzt erfahren,  gab es den Sexuellen Missbrauch bereits VOR der Ära des Internets, wie wir es heute kennen das Internet, und in vielerlei Hinsicht, d ie Geschmäcker sind dabei verschieden,  wollen wir das Internet nicht mehr missen, weil es immerhin ganz interessante und den persönlichen Bedürfnissen entsprechende Bereiche zu erforschen gestattet und außerdem d ie Möglichkeit bietet d ie eigenen Gedanken kundzutun, ganz so, wie ich das gerade jetzt praktiziere, und das ist doch gut, oder?

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Und nun, 29.10.2011, beginne ich mit Fallbeispielen, welche mir zum Teil in Form von Erzählungen zugetragen wurden oder welche ich selbst als Opfer miterlebte und auch jene Fallbeispiele, welche von den Mainstreammedien nicht als Solche erkannt wurden oder als Solche  nicht hätten erkannt werden sollen.

Lasst uns gleich mit der sogenannten Frühsexualisierung unserer Kinder schreiben, weil ich meine, dass der Schutz unserer Kinder einen besonders hohen Stellenwert besitzen muss.

Wozu, fragt sich der mündige Bürger, sollte es gut sein, unsere Kinder mit sexuellen Belangen unnötig zu beschweren? Ja,
die Frühsexualisierung entspricht einer sexuellen Belästigung unserer Kinder und unseren Kindern wird dadurch in keinster Weise geholfen, sondern, unsere Kinder erfahren durch die sogenannte Frühsexualisierung bereits in jungen Jahren die sexuelle Belästigung durch geisteskranke Sexual-Trieb-Täter, wobei die geisteskranken Sexual-Trieb-Täter die Einzigen sind, welche von einer Frühsexualisierung unserer Kinder profitieren. D ie Sexualität des Menschen, ist das Privateste und Intimste was ein Mensch nur besitzen kann.

Während nun die Befürworter der kindlichen Frühsexualisierung sich selbst oder Dritte durch so genanntes „learning by
doing“ an Kindern sexuell stimulieren, passiert genau in dem Momemt der Einbruch in den privatesten, weil intimen Bereich unserer Kinder. Dabei gibt es bezüglich der Sexualität nichts zu lernen, weil d ie Sexualität etwas ist, was dem Menschen angeboren ist, ja, der Mensch erblickt d ie Welt bereits mit der Sexualität. Diese angeborene Sexualität schlummert nun vor sich hin, bis zu jenem Zeitpunkt, auch der wird von der Natur vorher bestimmt, wo d ie Sexualität beginnt im Menschen zu erwachen, was allgemein hin als Pubertät bezeichnet wird, wobei diese Pubertät bereits das Erwachsen sein einläutet, was wiederum heißt, dass mit dem erwachen der menschlichen Sexualität, d ie Zeit des Kind seins endet. Exakt endet das Kind sein mit dem Zeitpunkt, wo der Erste gewollte Samenerguss möglich ist, ja wohl, wenn beim Menschen der erste selbst gewollte Samenerguss möglich ist, ist selbiger Mensch erwachsen und Zeugungsfähig um selbst für den natürlichen Nachwuchs zu sorgen, wenn der betreffende Mensch in der Tat Nachwuchs zeugen will.

Was lernen wir daraus?

Wir lernen, dass es unnötig, ja sogar kriminell ist, unsere Kinder mit Sexual-Unterricht zu beschweren oder zu belästigen und jene Personen, welche diese  Vorgaben der Natur missachten indem sie die Frühsexualisierung unserer Kinder fordern oder sogar selbst durchführen oder durchzuführen bloß versuchen , dürfen mit Fug und Recht als geisteskranke Sexualtriebtäter gekennzeichnet werden. Und ganz nebenbei haben wir eine vorgetäuschte Notwendigkeit beschrieben und somit offen gelegt, dass die Frühsexualisierung, also der kriminell motivierte SexualUntericht bei unseren Kindern, welcher bloß den Sexual-Trieb-Tätern nützt, auf alle Fälle durch Aufklährung, der Nährboden entzogen werden muss. und genau diese Aufklärung passierte hier und jetzt.

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Heute, am 30.10.2011, beleuchten wir den sexuellen Missbrauch, welchen ich persönlich in einem Krankenhaus erlebte; es handelt sich um  Sexuelle MissbrauchsFälle,  welcher sich im Unfallkrankenhaus Linz 2009 abgespielt haben.

Also schnallt Euch an; und los gehts!

Eines Tages, es war ziemlich am Beginn des Stationären Aufenthaltes meinerselbst im Unfallkrankenhaus Linz, wurde einem Jungen Burschen um ca 21:00 Uhr ein Bett zugewiesen, im selben Zimmer in dem ich gelegen bin. Der Bursche, ca 14 oder 15 Jahre alt, zog sich aus und bevor der junge Bursche sich hinlegte, beschloss der junge Bursche sich im Zimmereigenen Bad zu tuschen, und das tat der Bursche dann auch. Und jetzt kommts. Kaum hatte der junge Bursche begonnen sich zu duschen, da kam auch schon eine Krankenschwester bei der Tür hereingeeilt um schnurgerade wegs an der verriegelten Badezimmertür doch gebremst zu werden, denn die Krankenschwester war tatsächlich im Begriff, d ie Anstandsregeln zu missachten, um den jungen Burschen während des Duschens prompt zu überraschen, doch der Junge Bursche hatte, Gott sei gedankt, in weiser Vorhersicht, d ie Badezimmertür von innen fest verschlossen, so dass der junge Bursche die Sexuelle Belästigung, welche die Krankenschwester im Schilde führte, vereiteln hat können, sodass die Krankenschwester an der verschlossenen Tür mit ertappt klingender Stimme fragte, ob der junge Bursche vielleicht Hilfe benötigt und dass der junge Bursche sich nicht einschließen muss während des Duschens, was jedoch einer hinterhältigen Ausrede gleich kommt, weil die Krankenschwester natürlich d ie Türklinke betätigt hat, während der junge Bursche sich duschte. Der junge Bursche brauchte natürlich keine Hilfe,  weil der junge Bursche körperlich völlig gesund war und deswegen sehr wohl im Stande war, selbstständig und ohne fremde Hilfe zu duschen.

Was haben wir daraus gelernt?

Wir lernten, dass ein junger Bursche die Sexuelle Belästigung einer geisteskranken Sexual-Trieb-Täterin (Krankenschwester) vereiteln hat können, und wir lernten auch die vorgetäuschte Hilfsbereitschaft der Krankenschwester kennen, vorgetäuscht deswegen, weil die Krankenschwester nicht dem Jungen Burschen beim Duschen helfen wollte, dieser kam auch gut alleine zurecht, sondern die Krankenschwester wollte den Jungen hübschen Burschen in seiner Nacktheit überraschen, was dieser jedoch, Gott sei’s gedankt, durch das Verschließen der Badezimmertür,  zu vereiteln wusste.

Wäre es ein ehrlich gemeintes Hilfeangebot seitens der Krankenschwester gewesen, hätte die Krankenschwester an der Türe geklopft und hätte , ohne gleich an der Türklinke zu reißen, den jungen Burschen durch die zugemachte Türe hindurch gefragt ob der sich duschende junge Bursche irgend eine Hilfe nötig hat, denn: auch das hätte der Fall sein können, z. B. beim waschen des Rückens 😉

auch dabei ist Vorsicht geboten

ich persönlich lehne grundsätzlich solche Hilfeleistungen beim Duschen ab, es sei den, dass der Helfende während des helfens ebenfalls Nackt ist, dann ist es in Ordnung und Normal, dass heißt: Nur ein nackter Mensch darf, wenn’s so gewollt ist, einem nackten Menschen Hilfe beim Duschen anbieten, um nämlich so den Sexuellen Missbrauch tunlichst zu vermeiden

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Da bin ich wieder und wir schreiben den 31.10.2011. Heute beschreibe ich einen Sexuellen Missbrauchsvorfall, welcher sich im Februar 2002 in einem damaligen Linzer Lokal mit dem Namem „Santo Domingo“ in der Humboldstraße, zugetragen hat; der Betreiber des Lokals, und genau um den geht es bei dieser Geschichte, war kein geringerer als der sexuell pervertierte „Gilbert Aue“ – Eine Schwuchtel, so zu sagen.

Im Lokal Santo Domingo war ich ein Stammgast, da ich dort fast täglich mehrere Stunden verbrachte. Wie der Name „Santo Domingo“ bereits verrät, waren dort hauptsächlich Menschen aus der Domenikanischen Republik zu gast, welche, wie Ihr wahrscheinlich selbst wisst, äußerst freundliche und kontaktfreudige Menschen sind – d ie Dominikaner.

Der Besitzer des Lokals „Herr Gilbert Aue“ war mir bereits mehrere Male durch seine eigenen Erzählungen unangenehm aufgefallen, da all seine Schilderungen immer einen Touch von Gewalt, von sexuell stimulierter Gewalt mitschwingen ließen, ja, ein typischer Sexual-Trieb-Täter, welcher nach außenhin eine Fassade vorspielt, doch bei genauerer Betrachtung, bloß den passenden Moment abwartet, um zum gegebenen Zeitpunkt dem Unwesen freien lauf zu lassen.

Und im Februar 2002 war so ein Zeitpunkt. Da es ein Montag war, also ein Tag während der Woche, war auch im Santo Domingo  wenig los. Mir als Stammgast war das egal, da ich, wie gesagt, fast täglich im Linzer Lokal Santo Domingo Getränke konsumierte. Oberkellner war zu dem Zeitpunkt mein Freund und Zwetschkenröster Anthony, ein junger sympathischer Bursche und wir tranken nach Herzenslust einen „Mamajuana“ (eine alkoholische Likör Spezialität aus der DomRep) nach dem Anderen, ja, da ist ganz schön was zusammen gekommen. Weil dieses Gesöff  jedoch viel Zucker in sich hatte, wurde mir, ich hätte es vorher wissen müssen, zum Speiben übel. Weil die Übelkeit weiter anstieg ging ich auf die Toilette. Auf der Toilette kotzte ich mal so richtig und während ich so vor mich hinkotzte auf der Toilette, da merkte ich, dass sich auch ein Dünnschiss angemeldet hatte, also musste ich auch dieses Geschäft erledigen.

Anthony, der Kellner, wollte jedoch schon Schluss machen, also den Feierabend einläuten. Anthony erlaubte mir, da ich zu lange am Thron verbrachte, dass ich, wenn ich ausgekotzt und ausgeschissen habe, das Lokal über die Hintertür verlassen soll (so war das auch mit dem Betreiber „Gilbert Aue“ vereinbart) weil er nachhause fahren will und das Warten sonst zu lange dauert für den Kellner Anthony; und Anthony verließ auch gleich darauf das Lokal um zu seiner Freundin zu fahren.

Bei mir wollte der Dünnschiss einfach nicht enden, und plötzlich hämmerte es an der Klootür und draußen begehrte kein geringerer Einlass, als der Sexual-Trieb-Täter „Gilbert Aue“, der Besitzer des ehemaligen Lokals „Santo Domingo“ und gleich fragte Gilbert Aue, was ich den so lange mache auf der Toilette. Ich sagte den Gilbert Aue, dass ich heute zu viel Mamajuana getrunken habe und nun Durchfall und Kotzattaken habe. Gilbert Aue kam dann in circa 10 Minuten Abständen wieder, ca 3 Mal wieder holte er das, wobei Gilbert Aue von Mal zu Mal aggressiver im Tonfall wurde und plötzlich, da traute ich meinen Ohren nicht, schrie Gilbert Aue, das Gilbert Aue jetzt die Klootür mit gewalt öffnen werde, weil Gilbert Aue dass in seinem ganzen Leben nicht erlebte, dass jemand so lange auf der Toilette verbringt. Kaum gesagt, hatte sich Gilbert Aue auch schon ein Werkzeug geholt, wahrscheinlich hatte Gilbert Aue das Werkzeug  schon vom Anbeginn an bei sich, um die Toilettentür von außen aufzuschließen. Ich meinerseits versuchte den Sperrknopf so fest wie möglich zu halten, doch, und dass ist das Wichtige, entwickelte der Sexual-Trieb-Täter Gilbert Aue solche Kräfte, dass ich es NICHT schaffte den Sperrknopf der Klootüre geschlossen zu halten und da stand Gilber Aue bei geöffneter Klootüre und ich konnte gar nicht so schnell schauen, da zog mich dieser Gilbert Aue auch schon runter von der Kloomuschel. Ich hatte keine Kraft mich zur Wehr zu setzen. Als ich so da stand, weil mich Gilbert Aue von der Muschel gezogen hatte, hatte „Gilbert Aue“ endlich meinen Penis gesehen, darauf schien es Gilbert Aue angekommen zu sein, und plötzlich änderte sich auch sein Ton wieder. Klar war mir das total unangenehm, ich hatte jedoch keinerlei Chance diese Belästigung oder genauer gesagt hatte ich keine Chance diese sexuelle Vergewaltigung zu verhindern.

Was lernen wir daraus?

Wir lernen, dass nur geisteskranke Sexualtriebtäter sich mit Gewalt Zutritt zu offensichtlich besetzten Toiletten verschaffen. Denn wie im Falle Gilbert Aue vom ehemaligen Lokal Santo Domingo in Linz, war es doch die Idee von Gilbert Aue selbst, dass ich im Lokal verbleiben darf so lange ich will und dass ich beim Verlassen des Lokals die Hintertür verwenden soll, falls keine anderen Gäste außer mir selbst im Lokal verblieben sind, also genau dann, wenn schon Sperrstunde ist.

Danke fürs bisherige Lesen!

Fortsetzung folgt

mfg, otto just

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