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Jörg Haider

28. Juni 2009

BZÖ-Abgeordneter Petzner fordert neue Ermittlungen im „Fall Haider“

Utl.: Haiders Vertrauter Stefan Petzner hält im ÖSTERREICH-Interview
      erstmals Attentat auf Kärntner Landeshauptmann "für möglich" =

   Wien (OTS) - In einem aufsehenerregenden Interview in der morgigen
Ausgabe der Tageszeitung ÖSTERREICH spricht der langjährige
Pressesprecher und Vertraute von Jörg Haider, Stefan Petzner,
erstmals über die Hintergründe des Unfalltodes des Kärntner
Landeshauptmanns.

   Stefan Petzner, Nationalratsabgeordneter des BZÖ, äußert in dem
ÖSTERREICH-Interview massive Zweifel an der Darstellung des
Haider-Todes als Unfall, wirft der Kärntner Staatsanwalt politische
Manipulation vor und fordert von Justizministerin Claudia
Bandion-Ortner, dass sie neue Ermittlungen zum Haider-Tod einleitet.

   Petzner sagt im morgigen ÖSTERREICH wörtlich: "So wie Jörg Haiders
Unfall bisher von der Staatsanwaltschaft dargestellt wurde, so kann
es nicht gewesen sein. Es muss neu ermittelt werden!"

   Petzner begründet seinen öffentlichen Vorstoß so: "Ich will mit
diesem Gang an die Öffentlichkeit den nötigen Druck erzeugen, damit
neu ermittelt wird. Es muss diese Causa neu aufgerollt werden, es
muss ein unabhängiger Staatsanwalt ausserhalb Kärntens die
Ermittlungen neu durchführen, es müssen internationale Experten
beigezogen werden. Es muss die Frau Justizminister Bandion-Ortner
endlich für Wahrheit und Gerechtigkeit in diesem Fall sorgen."

   Petzner äußert im Interview in der morgigen Ausgabe von ÖSTERREICH
massive Zweifel an der bisherigen Darstellung des Unfallhergangs. Er
kritisiert vor allem, dass von der Staatsanwalt die Tat-Zeugin nicht
ordentlich unter Wahrheitspflicht befragt worden sei, dass es krasse
Unterschiede zwischen dem Obduktionsbericht, der keinen Alkohol im
Magen feststellt, und den von der Staatsanwalt als
genannten 1,8 Promille Alkohol im Blut gebe und dass bisher kaum
, die mit Haider die letzten Stunden verbrachten, befragt
wurden.

   Petzner schließt ausdrücklich in seinem Interview die Möglichkeit
eines politischen Anschlags auf Jörg Haider nicht aus.

   Petzner wörtlich im morgigen ÖSTERREICH: "Es gibt massive
Anhaltspunkte dafür, dass die bisherige Unfallversion nicht stimmt
und es ein politisch motiviertes Attentat gewesen sein kann."

Rückfragehinweis:
   ÖSTERREICH
   Chefredaktion
   Tel.: (01) 588 11 / 1010
   mailto:redaktion@oe24.at

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OTS0045    2009-06-27/16:57

271657 Jun 09

http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=
OTS_20090627_OTS0045&mabo=1
--------

mfg otto just

Very interesting and maybe revealing too

25. Oktober 2008

quote:

Limo Nazi ‚murder‘ probed

NEO-NAZI leader Jorg Haider may have been MURDERED, it was claimed last night.

Investigators say the Austrian Far Right leader was nearly four times the booze limit and travelling at more than twice the permitted speed when he lost control at 88mph last Saturday.

But the makers of his Volkswagen Phaeton limo insist the motor is one of the safest in the world and should have survived the crash in Klagenfurt.

The car giants yesterday sent its own experts to examine the mangled wreckage and search for signs it may have been SABOTAGED.

Wreck ... limo driven by Jorg Haider

Wreck … limo driven by Jorg Haider

The German firm also sparked fury by linking the death of fascist icon Haider, 58, to that of Princess Diana.

The neo-Nazi chief careered off the road as he drove home from a boozy party.

But the promoter of the party has insisted he was not drunk when he set off.

VW spokesman Peter Thul claimed that someone with access to Haider’s car key could have manipulated the limo’s electrics which control the engine’s “brain”.

He said: “It is a fact that Haider was going too fast, but such a speed on that curve is not a problem for the car’s physics.

“The Phaeton and Audi A8 are the safest of all. You’d need the key to manipulate the electronics, so someone at a garage would have to tamper with it.

“Many things bring to mind Lady Diana’s death.”

Diana’s death in a 1997 Paris car crash sparked a rash of assassination theories — quashed only after two official investigations and an inquest.

The link between her and a Right Wing extremist will infuriate Prince Charles and sons William and Harry — who all drive VW-made Audis.

A close pal said: “It seems an extraordinary link to make. The family wish people would let the Princess rest in peace.”

unquote

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Jörg Haider’s angebliches Schnellfahren bestätigt?

16. Oktober 2008

Von der doch eher seriösen und renomierten Zeitung „Welt“ las ich heute auf Welt-Online eine interessante Darstellung darüber, was es mit der mystischen Zahl 142 km/h auf sich haben könnte. Im Folgendem Abschnitt, kann man die Interpretation der Redakteurin bezüglich der vermeintlichen Analysekünste der VW-Gutachter aus Wolfsburg nachlesen.

(Das Original vom 15. Oktober 2008, 03:02 Uhr, formuliert von Frau Anja Gröber und  ist vom Web-Portal Welt-Online entnommen) und es lautet folgend:

quote:

Wolfsburg – Eine mysteriöse Zahl ist seit einigen Tagen in den Zeitungen zu lesen. Es ist die Zahl 142 Kilometer pro Stunde. So schnell war nach Angaben des Leiters der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, Gottfried Kranz, der österreichische Politiker Jörg Haider in seinem VW Phaeton unterwegs, als er am frühen Samstagmorgen tödlich verunglückte.

Bereits einen halben Tag nach dem Unglückszeitpunkt war die Geschwindigkeitsangabe bekannt gegeben worden. Doch woher kommt diese genaue Zahl so schnell nach dem Unfall? Schließlich war Haider allein im Fahrzeug. Und eine Radarmessung hatte es auch nicht gegeben. Zwar sei es möglich durch Unfallspuren und Schäden am Fahrzeug auf die zuvor gefahrene Geschwindigkeit zu schließen, jedoch wäre die Zahl 142 Kilometer pro Stunde „äußerst gewagt“ – sagt Helmut Klein, ein ADAC-Experte für Unfallrekonstruktion. „Eine Rückrechnung an Hand der Spuren hat eine Ungenauigkeit von mehreren Prozent, da eine Reihe von Annahmen getroffen werden muss die das Ergebnis verfälschen“, erklärt er. Es muss also ein anderes System dahinter stecken. Doch welches?

Eine erste Spur führt zu zwei „Technikern aus Wolfsburg“, die Kranz zu Folge an Hand elektronischer Systeme im Fahrzeug die Zahl abgelesen hätten. Doch was taten diese mysteriösen Wolfsburger, ganz offensichtlich VW-Gutachter, genau? Der Schlüssel des Rätsels ist das sogenannte Motorsteuergerät – ein Computerchip der inzwischen in praktisch allen Fahrzeugen eingebaut ist.

Mit seinen rund 200 Anschlüssen regelt er nahezu alle Funktionen des Motors. Er sorgt dafür dass das Treibstoffgemisch stimmt, steuert die Zündung, führt Eigendiagnosen zu Schadstoffen in den Abgasen durch und regelt die Stellung der sogenannten Drosselklappe. Die Klappe übergibt die Befehle des Gaspedals und reguliert somit, wie schnell das Auto wird. Gibt der Fahrer Vollgas ist die Drosselklappe geöffnet, im Leerlauf ist sie fast geschlossen. Die Stellung der Klappe gibt gemeinsam mit Motordrehzahl und Getriebeübersetzung Hinweise auf die Geschwindigkeit vor dem Aufprall und kann vom Hersteller ausgelesen werden.

Um den genauen Hergang eines Unfalls zu rekonstruieren sind die Daten des Motorsteuergerätes jedoch nicht geeignet. Nach Angaben des Herstellers VW können nur die Daten der letzten 30 Sekunden gespeichert werden. Überschlage sich der Wagen zunächst, wird er immer langsamer und kracht dann gegen einen Pfeiler, werde die letzte Geschwindigkeit angegeben. Dieser Wert lasse nicht wirklich eine Beurteilung der Unfallursache zu. Denn das Fahrzeug könnte zuvor durchaus noch schneller gewesen sein. Durch Auslesen des Motorsteuergerätes lasse sich auch nicht feststellen ob der Fahrer gebremst oder wie er gelenkt habe.

Könnte es also sein, dass Jörg Haider zu Beginn des Unfalls vielleicht noch schneller als 142 Kilometer pro Stunde fuhr? Eine Antwort darauf wird sich erst aus genaueren Unfallanalysen ergeben, die derzeit noch im Gange sind. Dazu werden neben Brems- und Schleuderspuren auch äußere Einflüsse wie die genaue Beschaffenheit der Straße und technische Faktoren des Fahrzeugs mit einbezogen.

:unquote

——–

Nun meine Gedanken zur Causa

Was mich an der Sache wundert, ist, dass dieses Geplänkel mit der überhöhten Geschwindigkeit, erst im Nachhinein (re)konstruiert worden ist. Warum berichtete die APA nicht schon am 11. 10. 08, also am Unfallstag von einer „angeblich zu hohen Geschwindigkeit“, welche jedoch durch das Hinzuziehen von Experten noch geklärt werden muss.

Es gab ja schließlich einen Zeugen; und zwar jene Person, welche durch Haider angeblich überholt wurde. Diese besagte Zeugin war es auch, welche die Einsatzfahrzeuge alamierte. Auch wenn diese Frau geschockt war, vom Anblick eines toten Herrn Haiders. Die Fragen bei solchen Situationen stellt jedoch die Exekutive.

Einer der ersten Fragen wäre gewesen, ob diesem Zeugen irgend etwas Auffälliges in Erinnerung haftet. „Ist Ihnen, als sie überholt wurden, irgend etwas aufgefallen“ oder „war das überholende Fahrzeug Ihrer Meinung nach zu schnell unterwegs“.

Mann muß nämlich bedenken, dass, wenn die Zeugin mit der höchstzulässigen Geschwindigkeit von 70 km/h unterwegs war und das überholende Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit von 140 km/h, ergibt das immerhin eine vorbeiziehende Geschwindigkeit von 70 km/h für die Zeugin ab, welch vom vorbeifahrenden Fahrzeuges als Geschwindigkeitdifferenz wahrnembar erzeugt wurde. Das ist nicht unwesentlich; das wäre auch von der APA als „vorläufige Angabe der Zeugin“ erwähnt worden. Es wurde aber nicht berichtet. Gibt es am Ende diese Zeugin gar nicht? Fragen über Fragen!

Da bin ich mal wirklich gespannt, mit welchen Neuheiten an Details wir in der nächsten Zeit noch überrascht werden und vor allem, ob es wirklich Klug war, einen quasi Anti-Alkoholiker als Krönung der „Verachtung und Sachverhaltsverdrehung“ als rasenden Alko-Lenker darstellen zu wollen. Was ist das Ziel? Warten wir’s ab.

Guten Tag

14. Oktober 2008

Es freut mich mächtig, dass Du dich auf dieser Seite eingefunden hast. Hier entsteht der Platz, an welchem Du künftig, Gescheites und manchmal weniger Gescheites vorfinden wirst.  Wie es eben ist bei uns Menschen. Das Bemühen, Objektivität und Gehirnschmalz walten zu lassen, habe ich mir zum Ziel gesetzt.

Zur Zeit habe ich keinen Einfall, aber was soll’s, das Wenige ist in manchen Fällen  mehr!

In diesem Sinne verbleibt vorerst

mfg Otto Just

P.S.: Nachfolgend ein Video – Ein Bekenntnis zur Politik und der Person, die sie neu erfand und forcierte, namentlich „Jörg Haider

Diese Musik-Video wurde von mir, Otto Just, mit dem Musik Maker 2005 deLuxe zu Ehren Herrn Jörg Haider arrangiert und produziert und dient ausschließlich zur Unterstützung Jörg Haiders Erfolgs.

Von Privat – für Privat

Ich erhebe keinerlei Ansprüche auf ein Copyright und/oder Urheberrecht bei rechtmäßiger Verwendung.