n/SDAP/Ö


1.)

Termin/Grüne/PK/Aviso/Zeitgeschichte/Bürgerkrieg/Austrofaschismus

2010-07-14 / 13:31:06 / Grüner Klub im Parlament
AVISO: Freitag, 10 Uhr – PK Steinhauser/Propst/Tálos: Rehabilitierung der Opfer des Austrofaschismus

Wien (OTS) – Einladung zur Pressekonferenz der Grünen

Teilnehmer:

* Fritz Propst, 1916 in Wien geboren, Februarkämpfer, wurde mehrmals
in Polizeihaft genommen und kam ohne Verurteilung sechs Monate in das
Anhaltelager Wöllersdorf. Emigrierte 1939 über Prag nach England, wo
er die Organisation „Young Austria“ mit gründete. Er ist einer von
rund 3.000 Österreichern, die in der britischen Armee für die
Befreiung Österreichs kämpften. 1945 kehrte er in britischer Uniform
nach Wien zurück.

* em. Univ.-Prof. Emmerich Tálos, Autor zahlreicher Werke zum
Austrofaschismus

* Albert Steinhauser, Justizsprecher der Grünen

Thema: Rehabilitierung der Opfer des Austrofaschismus –
Nein zu Verzögerungstaktik und intransparenter großkoalitionärer
Geschichtsschreibung

Zeit: Freitag, 16. Juli, 10 Uhr

Ort: Presseraum der Grünen, Löwelstraße 12/2, 1010 Wien

Die VertreterInnen der Medien sind herzlich willkommen.

Rückfragehinweis:
Die Grünen
Tel.: +43-1 40110-6697
mailto:presse@gruene.at

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/100/aom

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2.)

2010-07-15 / 11:10:50 / Grüner Klub im Parlament
AVISO: Morgen Freitag, 10 Uhr – PK Steinhauser/Propst/Tálos: Rehabilitierung der Opfer des Austrofaschismus

Wien (OTS) – Einladung zur Pressekonferenz der Grünen

Teilnehmer:

* Fritz Propst, 1916 in Wien geboren, Februarkämpfer, wurde mehrmals
in Polizeihaft genommen und kam ohne Verurteilung sechs Monate in das
Anhaltelager Wöllersdorf. Emigrierte 1939 über Prag nach England, wo
er die Organisation „Young Austria“ mit gründete. Er ist einer von
rund 3.000 Österreichern, die in der britischen Armee für die
Befreiung Österreichs kämpften. 1945 kehrte er in britischer Uniform
nach Wien zurück.

* em. Univ.-Prof. Emmerich Tálos, Autor zahlreicher Werke zum
Austrofaschismus

* Albert Steinhauser, Justizsprecher der Grünen

Thema: Rehabilitierung der Opfer des Austrofaschismus – Nein zu
Verzögerungstaktik und intransparenter großkoalitionärer
Geschichtsschreibung

Zeit: Morgen Freitag, 16. Juli, 10 Uhr

Ort: Presseraum der Grünen, Löwelstraße 12/2, 1010 Wien

Die VertreterInnen der Medien sind herzlich willkommen.

Rückfragehinweis:
Die Grünen
Tel.: +43-1 40110-6697
mailto:presse@gruene.at

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/100/aom

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3.)

Gesellschaftspolitik/Gewerkschaften/Jugend/Menschenrechte/Rassismus

2010-09-01 / 11:19:02 / ÖGB Österreichischer Gewerkschaftsbund
ÖGJ-Wettbewerb: Gestalte deine Postkarte gegen Faschismus

Utl.: http://www.sauber-bleiben.at – Einreichungen bis 1. November =

Wien (OTS/ÖGB) – Am 1. September 2010 startet die Österreichische
Gewerkschaftsjugend (ÖGJ) mit Unterstützung des Bundesministeriums
für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) einen
Postkarten-Wettbewerb für Jugendliche zum Thema „Antifaschismus.
Sauber bleiben! Weg mit dem intoleranten Dreck.“ SchülerInnen,
Lehrlinge und junge Erwachsene sollen über das Thema Antifaschismus
aufgeklärt werden und sich kritisch mit dem Thema auseinandersetzen.
Sie sollen ihre Gedanken und Erfahrungen kreativ umsetzen und zeigen,
dass Vorurteile, Rassismus und Diskriminierung in Österreich (und
auch sonst wo) keinen Platz haben. Bis 1. November können Beiträge
eingereicht werden. Für den Siegerbeitrag gibt es 500 Euro plus
Sachpreise.++++

Ziel des Wettbewerbs: Durch die kritische Auseinandersetzung mit dem
Thema Antifaschismus sollen einerseits Jugendliche über das Thema
aufgeklärt und andererseits die Öffentlichkeit darauf aufmerksam
gemacht werden. Jugendlichen soll Raum für ihre kritischen und
künstlerischen Auseinandersetzungen gegeben werden. Dafür werden die
im Rahmen des Wettbewerbs entstehenden Beiträge der Öffentlichkeit
über e-Cards, Postkarten-Buch und Kalender zugänglich gemacht.

http://www.sauber-bleiben.at
http://www.oegj.at
Anfragen unter info@sauber-bleiben.at

Rückfragehinweis:

~
ÖGB Öffentlichkeitsarbeit
Florian Kräftner
(01)53 444-39 264
florian.kraeftner@oegb.at
http://www.fairteilen.at
http://www.facebook.at/fairteilen
~

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/143/aom

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4.)

SPÖ/Freiheitskämpfer/Nedwed/Austrofaschismus

2011-03-26 / 12:13:43 / SPÖ Pressedienst
Austrofaschismus – Nedwed: „Opfern der Unrechtsjustiz wird endlich Gerechtigkeit zuteil“

Utl.: Sozialdemokratische Freiheitskämpfer/innen begrüßen Absicht zur
Rehabilitierung der Justizopfer =

Wien (OTS/SK) – Der Bund Sozialdemokratischer
Freiheitskämpfer/innen und Opfer des Faschismus begrüßt die von der
Regierung angekündigte gesetzliche Regelung über die Rehabilitierung
der Justizopfer des austrofaschistischen Regimes. „Damit wird den
Opfern der Unrechtsjustiz und den Verteidigern der Republik endlich
Gerechtigkeit zuteil“, so Ernst Nedwed, Vorsitzender der
Freiheitskämpfer/innen, am Samstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.
Die Sozialdemokratischen Freiheitskämpfer/innen hatten sich in den
vergangenen Jahren konsequent für die Rehabilitierung der Justizopfer
stark gemacht. ****

Besonders begrüßt Nedwed die angekündigte Einrichtung einer
Historiker-Kommission, die sich mit der Aufarbeitung befassen wird.
Er hofft auf baldige Ergebnisse, „die dazu führen, dass den
Verteidigern der Republik endlich jene Achtung und Wertschätzung
entgegengebracht wird, die sie sich durch ihren heldenhaften Einsatz
verdient haben“. Nedwed bedankte sich in diesem Zusammenhang
besonders bei Bundeskanzler Werner Faymann und
Nationalratspräsidentin Barbara Prammer für deren Engagement in
dieser wichtigen Frage. (Schluss) sa/sc

Rückfragehinweis:
SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/impressum

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/195/aom

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Und nun zu den von Ernst Nedwed (4. Presseaussendung) angeregten AufarbeitungsArbeiten, bei denen es besonders wichtig erscheint, und wie ich bemerkte, sogar unumgänglich ist, vorerstmal und der Beweisführung wegen, den Herrn „Fritz Propst“ hinein in das JuristenMikroskop zu stecken und selbigen solange dort drinn verweilen zu lassen, bis der Zeitpunkt Reif ist, wo durch juristisches Grübeln der Glaube dem Wissen weichen muss, sprich: Dampf und Dunst, zu gunsten der freien Sicht, sich verflüchtigt haben.

Unter dem Motto: „Nicht Deine Memme Philomene, sondern die Fakten sind’s, die ich so sehr ersehne“ studieren wir gemeinsam die obige Steinhauser’sche Presseaussendung, welche, in einer, fast schon legendären, GrünschissManier, durch die grünschnäbeligen Grünschnäbel, der besseren SuggestionsWirkung wegen, in doppelter Ausführung am 14. 07. 2011 und am 15. 07. 2011 verbreitet wurde

Seid Ihr bereit? Ja? … Na, dann: auf die Plätze … Los!

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* Fritz Propst, 1916 in Wien geboren, Februarkämpfer, wurde mehrmals
in Polizeihaft genommen und kam ohne Verurteilung sechs Monate in das
Anhaltelager Wöllersdorf.

Emigrierte 1939 über Prag nach England, wo
er die Organisation „Young Austria“ mit gründete. Er ist einer von
rund 3.000 Österreichern, die in der britischen Armee für die
Befreiung Österreichs kämpften.

1945 kehrte er in britischer Uniform
nach Wien zurück.

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Conclusio:

Das klingt nicht nur traurig, Leute, Das IST traurig, und weils so traurig ist, werd‘ ich mich ganz kurz halten, weil außerdem in der „Kürze“ die „Würze“ liegt!

1.) Fritz Propst (führendes Mitglied der, durch Engelbert Dollfuß, ausdrücklich verbotenen n/SDAP) ist JustizFlüchtling (1939)

2.) Fritz Propst (führendes Mitglied der, durch Engelbert Dollfuß, ausdrücklich verbotenen n/SDAP) verlässt Österreich in Richtung Brittannien und verrät sogleich Österreich und das österreichische Volk

3.) Fritz Propst (führendes Mitglied der, durch Engelbert Dollfuß, ausdrücklich verbotenen n/SDAP) kämfpt als Überläufer für die britische Armee in der britischen Armee

4.) Fritz Propst (führendes Mitglied der, durch Engelbert Dollfuß, ausdrücklich verbotenen n/SDAP) liefert 1945 den Österreichischen Volk den SchuldBeweis, denn: Fritz Propst kommt, als stolzer Brite, sogar in britischer Uniform gekleidet, in Wien an und lässt sich vom geschlagenen und geknebelten Österreich sodann als Befreier feiern.

Do you think that this is sounding Very Britisch? No, I can tell you: Thats only very american, very n/SDAP, very SPÖ with all its democratic Pullshit! That’s it!

Was haben nun der Justizflüchtling und Landesverräter „Fritz Propst“ und der Rabulist, getarnt als Justizsprecher der Grünschnäbel, „Albert Steinhauser“ gemeinsam? „Beide täuschen das Östereichische Volk“

Der Anstifter „Albert Steinhauser“ von den grünschnäbeligen Grünschnäbel und die Mitglieder der ausdrücklich verbotenen n/SDAP, heute verschleiernd, jedoch wieder erkennbar genug, als SPÖ bezeichnet, huldigen nun den Volks- und Landesverräter Fritz Propst, einem führenden Mitglied der, durch Engelbert Dollfuß, ausdrücklich verbotenen n/SDAP, ungeniert und öffentlich mindestens als einen der „Retter der Republik“ und schlimmstenfalls sogar mit aus dem Volksvermögen stammenden finanziellen Zuwendungen.

Schluss mit Lustig!

Täuschen verführt unweigerlich zum Tauschen, im Sinne von Austauschen / ersetzen. Ob GrünInnen oder SP-ÖsInnen und wie derengleichen sich sonst noch in nebulöser Manier sich benennen mögen: Allesammt wollen der „Fremden „US“ Zurufe“ wegen, getarnt und im trügerischen Namen der Demokratie, die gebürtigen Österreicher der Republik Österreich allesammt, kontinuierlich und ohne Rücksicht auf Österreichische Verlusste, mit Hilfe der Fremden Mächte, durch ebenso Fremde Mächte, ersetzen. That’s the so called: „Part of the Game“

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aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Februarkämpfe:

Als Österreichischer Bürgerkrieg oder Februarkämpfe 1934 werden bewaffnete Kämpfe bezeichnet, die sich zwischen dem 12. und 15. Februar 1934 ereigneten und zu mehreren Hundert Toten in vielen österreichischen Industrieorten führten.

Als Dollfuß den nun verbotenen paramilitärischen Schutzbund in Oberösterreich entwaffnen wollte, kam es am 12. Februar 1934 in Linz zu einer bewaffneten Auseinandersetzung, der zum Februaraufstand von Teilen der SDAP führte. Am gleichen Tag wurde Bürgermeister Karl Seitz in Wien von Polizei aus dem Rathaus entfernt und die Sozialdemokratische Partei verboten. Der Aufstand wurde von Gendarmerie, Polizei, Bundesheer und Heimwehren bis zum 14. Februar niedergeschlagen

Zu Engelbert Dollfuß:

Am 10. Mai 1932 wurde Dollfuß als Bundeskanzler mit der Bildung einer neuen Regierung beauftragt. Er bot den Sozialdemokraten eine Zusammenarbeit an, diese forderten aber Neuwahlen. Auch die Großdeutschen lehnten eine Koalition ab. Um Neuwahlen zu verhindern, bildete Dollfuß am 20. Mai 1932 mit dem Landbund und dem Heimatblock eine Koalition, die über 83 von 165 Stimmen im Parlament verfügte. Dollfuß übernahm das Außenministerium und das Landwirtschaftsministerium. Der Heimatblock erhielt als politischer Arm der Heimwehr drei Ministerposten, obwohl er nur über acht Parlamentssitze verfügte.

Das hohe Budgetdefizit wurde durch die Staatshaftung für die in eine schwere Krise geratene Creditanstalt für Handel und Gewerbe noch vergrößert.

Am 15. Juli konnte Dollfuß in Lausanne eine Völkerbund-Anleihe von 300 Millionen Schilling erhalten, die mit einem 20-jährigen Verbot des Anschlusses an Deutschland verknüpft war.
Sozialdemokraten und Großdeutsche stimmten im Parlament gegen diesen Vertrag und legten im Bundesrat ein aufschiebendes Veto ein. Schließlich wurde das Gesetz am 30. August 1932 mit 82 gegen 80 Stimmen beschlossen. Andererseits erwirkten die Sozialdemokraten bei den französischen Sozialisten eine Zustimmung Frankreichs zu dieser Anleihe.

Dollfuß bot dem christlichsozialen Bundespräsidenten Wilhelm Miklas seinen Rücktritt an, wurde aber mit der Fortführung der Regierungsgeschäfte beauftragt. In einem Aufruf an das österreichische Volk am 7. März 1933 verkündete er: Es gibt keine Staatskrise!, führte die Pressezensur ein und verbot Aufmärsche und Versammlungen.

Bürgerkrieg und Verbot der Sozialdemokraten (n/SDAP/Ö):

Die Heimwehren, deren Ziel eine Niederschlagung des von ihnen so genannten „Austro-Bolschewismus“ war, und vor allem Emil Fey riefen immer lautstärker nach einem radikaleren Vorgehen gegen die Sozialdemokraten und nach der Ablösung der Landesregierungen durch Regierungskommissäre. Auch der italienische Unterstaatssekretär Fulvio Suvich drängte im Jänner 1934 auf eine Beseitigung des demokratischen Schutts.

Es wurde gezielt nach Waffenlagern des verbotenen Republikanischen Schutzbundes gesucht, Anfang Februar wurden deren Führer verhaftet und Hausdurchsuchungen bei sozialdemokratischen Politikern durchgeführt.

Als am 12. Februar 1934 ein Linzer Parteiheim der Sozialdemokraten von der Polizei durchsucht werden sollte, kam es zum bewaffneten Widerstand und bis zum 15. Februar zu bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen zwischen Bundesheer und Heimwehr auf der einen und dem Republikanischen Schutzbund auf der anderen Seite.

Heimwehr und Bundesheer konnten die Kämpfe militärisch für sich entscheiden (siehe Österreichischer Bürgerkrieg).

In weiterer Folge wurde die sozialdemokratische Partei verboten. Die Führer des Republikanischen Schutzbundes wurden verhaftet und einige auch hingerichtet.

Führer der Sozialdemokraten wie Otto Bauer (JF) oder Julius Deutsch (JF) flohen in die Tschechoslowakei.

1938–1945: Sozialdemokraten im „Dritten Reich“

In Österreich verbliebene prominente Sozialdemokraten wie Karl Renner, der ehemalige Parteivorsitzende Karl Seitz oder Adolf Schärf verhielten sich zu ihrem eigenen Schutz unauffällig (dem Treiben förderlich angepasst).

Die n/SDAP/ Österreichs trat, wie die anderen im Nationalrat vertretenen Parteien, auch nach dem Vertrag von Saint-Germain, der Österreich den Namensbestandteil „Deutsch“ verboten hatte, für den Anschluss an Deutschland ein. Man erwartete sich im großen Staat mehr Kraft für die sozialistische Revolution. Der Anschlusswunsch wurde am Parteitag 1933, nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Deutschen Reich, gestrichen (der besseren Tarnung wegen und um jeglichen Verdacht zu zerstreuen).

Unmittelbar nach dem „Anschluss“ im März 1938 wurde im Wiener Tagblatt eine Erklärung Karl Renners publiziert, in der er „freudigen Herzens“ die „große geschichtliche Tat des Wiederzusammenschlusses der deutschen Nation“ begrüßte. (Der lange gehegte Plan Karl Renners n/SDAP/Ö wurde durch Adolf Hitler NSDAP in Deutschland startend umgesetzt)

Wie „Karl Renner“ nach dem Krieg schrieb, hatte er, Karl Renner, der anderseits schon „1918“ für einen Zusammenschluss eingetreten war, diesen Text nach Beratungen mit Parteifreunden verfasst, weil eine gegenteilige Haltung die Arbeit im Untergrund gefährdet und unnötige Opfer gefordert hätte. (Bereits zu diesen Zeitpunkt stand fest, dass die ParteifreundInnen der SozialdemokratInnen unter der Führung von Karl Renner, geschichtsfälschender Weise „Adolf Hitler“ als den Sündenbock für all die geschehenen Greueltaten am Altar namens Demokratie opfern werden.)

Zu karl Renner:

Saatskanzler: 30. Oktober 1918 – 7. Juli 1920 (n/SDAP/Ö)

Verfasser des „Habsburgergesetzes“ und des „Adelsaufhebungsgesetzes“ am 03. April 1919, wobei die verliehenen (Adels)Titel „Hofrat“ und „Regierungsrat“ weiter geführt werden durften.

Staatskanzler: 27. April 1945 – 20. Dezember 1945 (SPÖ)

Ergänzung zum HabsburgerGesetz:

Das HabsbG wurde unter Bundeskanzler Kurt Schuschnigg (VF = Väterländische Front) am 13. Juli 1935[5] zur Zeit des (austrofaschistischen = bloß zur Abschreckung dienender SPÖ-Wortschöpfung) „Ständestaats“ aus dem Verfassungsrang in den einfachen Gesetzesrang zurückgestuft, die Landesverweisung aufgehoben. Der Familienversorgungsfonds der Familie Habsburg wurde wiederhergestellt, dem Fonds beträchtliches Vermögen rückerstattet

Die Zweite Republik setzte 1945 die Bundesverfassung 1920/1929 mit dem Stand von 1933 = Machtergreifung Hitlers in Deutschland wieder in Kraft und damit automatisch auch das Habsburger-Gesetz von 1919.

Hätten Sie’s gewusst?

Täuschen verführt unweigerlich zum Tauschen, im Sinne von Austauschen / ersetzen. Ob GrünInnen oder SP-ÖsInnen und wie derengleichen sich sonst noch in nebulöser Manier sich benennen mögen: Allesammt wollen der „Fremden „US“ Zurufe“ wegen, getarnt und im trügerischen Namen der Demokratie, die gebürtigen Österreicher der Republik Österreich allesammt, kontinuierlich und ohne Rücksicht auf Österreichische Verlusste, mit Hilfe der Fremden Mächte, durch ebenso Fremde Mächte, ersetzen. That’s the so called: „Part of the Game“

Merke:

Nur das in Österreich geborene und in Österreich lebende Volk der Republik Österreich weiß, was für das in Österreich geborene und in Österreich lebende Volk in der Republik Österreich gut und wichtig sein kann, im selben Ausmass, wie jeder einzelne Bürger bloß für sich selbst nur wissen und entscheiden kann, was, selbstverständlich unter Berücksichtigung und Einhaltung der Rahmenbedingungen, welche durch die Österreichischen Gesetze gesichert sind, gut und wichtig dem Bürger selbst erscheint.

Résumée:

Das leidgeprüfte, weil durch Ausbeutung gepeinigte Österreichische Volk der Republik Österreich, das nun seit fast Hundert Jahren hindurch mit Hilfe kriminell motivierter VernebelungsAktionen durch die oben genannten Handlanger getäuscht und verspottet wurde, in der unübersehbaren Absicht, und mit großer Respektlosigkeit, das Volksvermögen des in Österreich geborenen, lebenden und arbeitenden Volkes in hinterhältiger Art und Weise an sich zu reißen um dieses sogleich großzügigst in unrechtmäßiger und in FremdGesellschaft zu verprassen, möge hiermit entgültig und für alle Zeiten bleibend, entwickelt und enttäuscht sein, aufdass sogleich das in Österreich geborene und in Österreich aufgewachsene Volk, kurz „Die Österreicher“ in einem herzeigbaren, weil vorbildhaften RechtsStaat, im Sinne von Recht und Ordnung namens „Republik Österreich“, inmitten der Europäischen Nationen, jedoch unabhängig, neutral und selbstbestimmt, wieder auferblühen kann.

„Die Justiz der Republik Österreich möge sogleich mit der Justierung beginnen“

 

mfg, otto just

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