Archive for the ‘Jörg Haider’ Category

Die Wahrheit!

21. Dezember 2010

Ja, alle wollen wir die Wahrheit, und nichts anderes, als bloß die Wahrheit wollen wir und ich, ich verkünde sie Euch, und bitte, erschrecket nicht, beim lesen und hören der Wahrheit; Die Wahrheit ist nämlich viel schwerer zu ertragen, als all die Gerüchte dieser Welt

Ich bin Schuld, am Tod von unserem Herrn und Meister, Dr. Jörg Haider;

Als ich nämlich bemerkte, dass sich unser Herr und Meister vom Saulus zum Paulus wandelte, begann ich intensive seine Politik zu unterstützen; und als er 2008 bei den Nationalratswahlen, wie aus dem Nichts, die grünschnäbeligen Grünschnäbel überholte, da wusste ich, dass es nur noch eine Frage der Zeit sein wird, bis unser Herr und Meister, Dr. Jörg Haider die absolute Mehrheit erreicht haben wird. Ja, so steht es hier geschrieben. Ich bot ihm Unterstützung woimmer ich nur konnte.

Das wurde jedoch den anderen Parteien und Machthungrigen zu viel, und als sie bemerkten, dass die absolute Mehrheit Wahrheit werden KANN, hat man ihn auf hinterlistigste Weise, weil Amerikanisch, ums Leben gebracht. Denkt nur an Hiroshima und ihr werdet gewahr, dass ein Menschenleben keinen Wert hat, für Amerikanische Verhältnisse; dabei war das Abwerfen einer Nuklear Bombe auf Japanischen Grund und Boden nur ein Test; um die Wirkung der Nuklearen Sprengkraft zu erproben und wie sich diese Sprengkraft und die daraus resuldierende Verheerung auswirkt auf Menschliches Leben

Das schlimme daran: Man hat Dr. Jörg Haider getötet um mich zu verletzen, ja, ich war das Ziel des Attentats; man wollte mich demütigen; man wollte mir das nehmen,(very american) woran mir am Meisten gelegen hat, nämlich endlich einen Politiker an forderster Front zu wissen, der für das Volk arbeitet und nicht das Volk arbeiten lässt für die Pläne der Machthungrigen, Amerikaner. Und ich weinte bitterlich

Nun könnt auch Ihr unterscheiden zwischen Schuld und unschuld

P. S.: Gestern schickte mir das Meinungsforschungsinstitut IMAS eine SMS, in der sie mich bat, an einer Umfrage bezüglich Politik teilzunehmen; ich löschte die email ungelesen, weil ich nicht riskieren will, eine weitere Person unwillentlich durch Zustimmung an die Amerikaner auszuliefern.

Nun wisst Ihr sie – Die Wahrheit!

Einfach zum Nachdenken

10. Dezember 2010

Heute bekam ich eine SMS vom BZÖ in welcher man mich ermunterte, ihre Hetze gegen die Türken, sammt Botschafter, unterstützen zu wollen. Ich nenne Euch nicht einmal den Link zur besagten Seite, weil es nicht verantwortungsvoll ist, zu solch einer Seite zu verlinken. Juristisch geseh’n ist es sogar verboten, dort hin zu verlinken. Moralisch gesehn wäre es fatal.

Meinen Kommentar auf deren Seite, darf ich Euch selbstverständlich nicht vorenthalten, somal sich das BZÖ entschieden hat, Kommentare, welche nicht förderlich sind, für einen Aufstieg des BZÖs, schlichtweg zu verdunkeln. Äußerst „Demokratiefeindlich“, findet Ihr nicht?

Mein Kommentar:

Du bist ein guter Redner, Ewald. Deine Türkisch-Kenntnisse sind jedoch zum weinen – in jeder Hinsicht. Was ich niemals verstehen werde, ist, dass Du Dein Redner-Talent für derart niedrige Motive her gibst. Niedrig deshalb, weil die darin enthaltenen Botschaften, nichts als schmierige Türkenhetze darstellen, Jawohl, ganz primitive und gefähriche Türkenhetze. wahrscheinlich darauf ausgelegt, das Zusammenleben zwischen Türken und Österreichern und anderen Ethnien zu verschlechtern, ja, in manchen Fällen, sogar zu verunmöglichen.

Warum um alles in der Welt, werden jetzt im deutschsprachigen Raum die Türken gejagt; warum nicht die Slaven; warum nicht andere Ethnien, welche ebenso und im selben Ausmaß versäumten, der Deutschen Sprache mächtig zu werden, und ebenso schon seit Jahrzehnten hier in Österreich ansäßig sind. Warum will man deren Integrations-Unwilligkeit nicht thematisieren; warum nur Die ~ der Türken

Bei Deiner Rede, Lieber Ewald, würde der Herr und Meister, Dr. Jörg Haider, im Grab rotieren, wenn er’s nur hören könnt, Deine Hetze gegen die Türken.

War es nicht die Absicht von Dr. Jörg Haider selbst, sich von den Schwachköpfen der FPÖ, sammt deren nationalsozialistischen Tendenzen tunlichst zu distanzieren; auch auf die Gefahr hin, Schiffbruch zu erleiden? Hat wirklich niemand von euch nur ansatzweise mitbekommen, dass es Herrn Dr. Jörg Haider auch immer wieder darum ging, und das teilweise sogar vordergründig, die Menschen zu versöhnen und zu verbinden.

Wie war es doch bei Dir, Lieber Ewald, als Du den Herrn und Meister öffentlich und für viele wahrnehmbar der Freimaurerei bezichticht hast; Das war jene Zeit, wo Du mit Herrn Humer aus Prambachkirchen unter einer Decke gesteckt hast.

Wie war es den als Du die Formation BZÖ ins lächerliche gezogen hast und das BZÖ als den Verein der Bienen Züchter Österreich diskreditieren wolltest. Das sind jedoch nur jene Deiner „Ausrutscher“, welche mir so ganz nebenbei ins Gedächtnis strömen.

Und wie war es doch, als Du aus rein parteipolitischem Kalkül die Fronten gewechselt hast, und von der Strache-FPÖ weg, reumütig zum Herrn und Meister Dr. Jörg Haider zurückgekrochen bist.

Und nun, kaum zwei Jahre nach seinem Tod, beginnst Du die ganze geleistete Arbeit des Herrn und Meisters, Dr. Jörg Haider, sein Erbe so zu sagen – durch Schmutzkübel-Reden, dargeboten mit exzellenter Rhetorik, auch Göring und Himmler hatten eine gute Rhetorik, gespickt mit Ratten-Fänger-Inhalten zu ruinieren. Denk nach, Ewald!

Ich werde Diese Nazi-Aktion unter keinen Umständen mit meiner Unterschrift unterstützen. Amen

Jörg Haider

28. Juni 2009

BZÖ-Abgeordneter Petzner fordert neue Ermittlungen im „Fall Haider“

Utl.: Haiders Vertrauter Stefan Petzner hält im ÖSTERREICH-Interview
      erstmals Attentat auf Kärntner Landeshauptmann "für möglich" =

   Wien (OTS) - In einem aufsehenerregenden Interview in der morgigen
Ausgabe der Tageszeitung ÖSTERREICH spricht der langjährige
Pressesprecher und Vertraute von Jörg Haider, Stefan Petzner,
erstmals über die Hintergründe des Unfalltodes des Kärntner
Landeshauptmanns.

   Stefan Petzner, Nationalratsabgeordneter des BZÖ, äußert in dem
ÖSTERREICH-Interview massive Zweifel an der Darstellung des
Haider-Todes als Unfall, wirft der Kärntner Staatsanwalt politische
Manipulation vor und fordert von Justizministerin Claudia
Bandion-Ortner, dass sie neue Ermittlungen zum Haider-Tod einleitet.

   Petzner sagt im morgigen ÖSTERREICH wörtlich: "So wie Jörg Haiders
Unfall bisher von der Staatsanwaltschaft dargestellt wurde, so kann
es nicht gewesen sein. Es muss neu ermittelt werden!"

   Petzner begründet seinen öffentlichen Vorstoß so: "Ich will mit
diesem Gang an die Öffentlichkeit den nötigen Druck erzeugen, damit
neu ermittelt wird. Es muss diese Causa neu aufgerollt werden, es
muss ein unabhängiger Staatsanwalt ausserhalb Kärntens die
Ermittlungen neu durchführen, es müssen internationale Experten
beigezogen werden. Es muss die Frau Justizminister Bandion-Ortner
endlich für Wahrheit und Gerechtigkeit in diesem Fall sorgen."

   Petzner äußert im Interview in der morgigen Ausgabe von ÖSTERREICH
massive Zweifel an der bisherigen Darstellung des Unfallhergangs. Er
kritisiert vor allem, dass von der Staatsanwalt die Tat-Zeugin nicht
ordentlich unter Wahrheitspflicht befragt worden sei, dass es krasse
Unterschiede zwischen dem Obduktionsbericht, der keinen Alkohol im
Magen feststellt, und den von der Staatsanwalt als
genannten 1,8 Promille Alkohol im Blut gebe und dass bisher kaum
, die mit Haider die letzten Stunden verbrachten, befragt
wurden.

   Petzner schließt ausdrücklich in seinem Interview die Möglichkeit
eines politischen Anschlags auf Jörg Haider nicht aus.

   Petzner wörtlich im morgigen ÖSTERREICH: "Es gibt massive
Anhaltspunkte dafür, dass die bisherige Unfallversion nicht stimmt
und es ein politisch motiviertes Attentat gewesen sein kann."

Rückfragehinweis:
   ÖSTERREICH
   Chefredaktion
   Tel.: (01) 588 11 / 1010
   mailto:redaktion@oe24.at

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0045    2009-06-27/16:57

271657 Jun 09

http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=
OTS_20090627_OTS0045&mabo=1
--------

mfg otto just

Das Gleiche ist nicht das Selbe

2. November 2008

Das Original

Natürlich und menschliche Züge

Die geklonte Kopie

Unnatürlich und Fratzenhaft

Ein Antropoide, so zu sagen; eine Nachbildung für den Fall der Fälle

update, am 5. 11. 2008

Die Aufklärer und Ermittler des 21. Jahrhunderts

Dieses Video wurde zum Schutze und der Verdeidigung der Staatlichen Rundfunks- und Fernsehanstalt ORF und der beiden Satiriker Stermann & Grissemann hochgeladen.

Sollte dieses Video für Sie unsichbar sein, so ist das bloß das Resultat einer Verduschungsaktion durch zensurierende Zeitgeister dieser Gesellschaft.

Bitte beachten Sie besonders die im Kontext erwähnte „Schere ab 1:44 min“

Hören Sie ganz genau hin, und Sie begreifen sofort den Sinn! Das reimt; Da ist was dran!

Für alle, denen es unmöglich scheint, das Video zu sehen gibt’s hier den Trostpreis

Fakt ist, dass ich sicherlich kein Schwerverbrecher bin, sondern einfach nur ein Sportler, der im entscheidenden Moment versagt hat“ hat man dem Petzner dort sagen lassen.

Das war auch der Stein des Anstoßes

update 06. Nov. 08

Für alle weiteren Vergehen und Versäumnisse in obiger Causa zeichnet die „Polizei“, die „Staatsanwaltschaft“ bis hin zum „Innenministerium“ als verantwortlich …. So weit, so gut

Abschied nehmen von der Hülle die ihn umgab.

1. November 2008

 

Ich war seit Gründung des BZÖs ein bekennender Anhänger der Partei. Richtiger ausgedrückt war und bin ich ein Fan von Jörg Haider, wegen seiner ehrlichen und unverblümten Art, seine Ideen aber auch Kritiken an den Mann oder auch an die Frau zu bringen. Er machte keine Unterschiede an wem er seine Erkenntnisse addressierte; das imponierte mir. Das schaffte vor Ihm keiner, nämlich mich als loyalen Fan zu gewinnen.

Seit dem misteriösen Unfall am 11. 10. 08, geht dieses Verlangen, einer Partei anzugehöhren oder zu unterstützen, Stück für Stück verloren.

Heute, am 1. November 2008, also am Tag der Heiligen, habe ich das dringende Bedürfniss, mich von der Partei BZÖ zu distanzieren. Ich glaube, dass diese Partei meiner Unterstützung nicht mehr würdig ist. Die Durchschlagskraft, welche zu Haiders Zeiten im Vordergrund war, ist seit seinem Austritt mit Ihm gegangen.

Ich werde mich dem BZÖ gegenüber so weit als möglich neutral verhalten, werde mich jedoch in Punkto Werbung oder anderen Massnahmen von Ihnen distanzieren.

Ich war 46 Jahre meines Lebens ohne Bekenntnis zu einer Partei; 2006 und 2008 erhilt Jörg Haider aus Überzeugug heraus meine Stimme und ich schrieb ihm sogar eine Glückwunsch-E-mail für den Erfolg den „Er“ verbuchte. Er antwortete mir mit den Worten, „dass er es schön findet, dass jemand seine Arbeit gutiert.“ Da spürte ich, Jörg Haider ist mein Lebensmensch.

in diesem Sinne „Leb wohl BZÖ“

Very interesting and maybe revealing too

25. Oktober 2008

quote:

Limo Nazi ‚murder‘ probed

NEO-NAZI leader Jorg Haider may have been MURDERED, it was claimed last night.

Investigators say the Austrian Far Right leader was nearly four times the booze limit and travelling at more than twice the permitted speed when he lost control at 88mph last Saturday.

But the makers of his Volkswagen Phaeton limo insist the motor is one of the safest in the world and should have survived the crash in Klagenfurt.

The car giants yesterday sent its own experts to examine the mangled wreckage and search for signs it may have been SABOTAGED.

Wreck ... limo driven by Jorg Haider

Wreck … limo driven by Jorg Haider

The German firm also sparked fury by linking the death of fascist icon Haider, 58, to that of Princess Diana.

The neo-Nazi chief careered off the road as he drove home from a boozy party.

But the promoter of the party has insisted he was not drunk when he set off.

VW spokesman Peter Thul claimed that someone with access to Haider’s car key could have manipulated the limo’s electrics which control the engine’s “brain”.

He said: “It is a fact that Haider was going too fast, but such a speed on that curve is not a problem for the car’s physics.

“The Phaeton and Audi A8 are the safest of all. You’d need the key to manipulate the electronics, so someone at a garage would have to tamper with it.

“Many things bring to mind Lady Diana’s death.”

Diana’s death in a 1997 Paris car crash sparked a rash of assassination theories — quashed only after two official investigations and an inquest.

The link between her and a Right Wing extremist will infuriate Prince Charles and sons William and Harry — who all drive VW-made Audis.

A close pal said: “It seems an extraordinary link to make. The family wish people would let the Princess rest in peace.”

unquote

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Jörg Haider’s angebliches Schnellfahren bestätigt?

16. Oktober 2008

Von der doch eher seriösen und renomierten Zeitung „Welt“ las ich heute auf Welt-Online eine interessante Darstellung darüber, was es mit der mystischen Zahl 142 km/h auf sich haben könnte. Im Folgendem Abschnitt, kann man die Interpretation der Redakteurin bezüglich der vermeintlichen Analysekünste der VW-Gutachter aus Wolfsburg nachlesen.

(Das Original vom 15. Oktober 2008, 03:02 Uhr, formuliert von Frau Anja Gröber und  ist vom Web-Portal Welt-Online entnommen) und es lautet folgend:

quote:

Wolfsburg – Eine mysteriöse Zahl ist seit einigen Tagen in den Zeitungen zu lesen. Es ist die Zahl 142 Kilometer pro Stunde. So schnell war nach Angaben des Leiters der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, Gottfried Kranz, der österreichische Politiker Jörg Haider in seinem VW Phaeton unterwegs, als er am frühen Samstagmorgen tödlich verunglückte.

Bereits einen halben Tag nach dem Unglückszeitpunkt war die Geschwindigkeitsangabe bekannt gegeben worden. Doch woher kommt diese genaue Zahl so schnell nach dem Unfall? Schließlich war Haider allein im Fahrzeug. Und eine Radarmessung hatte es auch nicht gegeben. Zwar sei es möglich durch Unfallspuren und Schäden am Fahrzeug auf die zuvor gefahrene Geschwindigkeit zu schließen, jedoch wäre die Zahl 142 Kilometer pro Stunde „äußerst gewagt“ – sagt Helmut Klein, ein ADAC-Experte für Unfallrekonstruktion. „Eine Rückrechnung an Hand der Spuren hat eine Ungenauigkeit von mehreren Prozent, da eine Reihe von Annahmen getroffen werden muss die das Ergebnis verfälschen“, erklärt er. Es muss also ein anderes System dahinter stecken. Doch welches?

Eine erste Spur führt zu zwei „Technikern aus Wolfsburg“, die Kranz zu Folge an Hand elektronischer Systeme im Fahrzeug die Zahl abgelesen hätten. Doch was taten diese mysteriösen Wolfsburger, ganz offensichtlich VW-Gutachter, genau? Der Schlüssel des Rätsels ist das sogenannte Motorsteuergerät – ein Computerchip der inzwischen in praktisch allen Fahrzeugen eingebaut ist.

Mit seinen rund 200 Anschlüssen regelt er nahezu alle Funktionen des Motors. Er sorgt dafür dass das Treibstoffgemisch stimmt, steuert die Zündung, führt Eigendiagnosen zu Schadstoffen in den Abgasen durch und regelt die Stellung der sogenannten Drosselklappe. Die Klappe übergibt die Befehle des Gaspedals und reguliert somit, wie schnell das Auto wird. Gibt der Fahrer Vollgas ist die Drosselklappe geöffnet, im Leerlauf ist sie fast geschlossen. Die Stellung der Klappe gibt gemeinsam mit Motordrehzahl und Getriebeübersetzung Hinweise auf die Geschwindigkeit vor dem Aufprall und kann vom Hersteller ausgelesen werden.

Um den genauen Hergang eines Unfalls zu rekonstruieren sind die Daten des Motorsteuergerätes jedoch nicht geeignet. Nach Angaben des Herstellers VW können nur die Daten der letzten 30 Sekunden gespeichert werden. Überschlage sich der Wagen zunächst, wird er immer langsamer und kracht dann gegen einen Pfeiler, werde die letzte Geschwindigkeit angegeben. Dieser Wert lasse nicht wirklich eine Beurteilung der Unfallursache zu. Denn das Fahrzeug könnte zuvor durchaus noch schneller gewesen sein. Durch Auslesen des Motorsteuergerätes lasse sich auch nicht feststellen ob der Fahrer gebremst oder wie er gelenkt habe.

Könnte es also sein, dass Jörg Haider zu Beginn des Unfalls vielleicht noch schneller als 142 Kilometer pro Stunde fuhr? Eine Antwort darauf wird sich erst aus genaueren Unfallanalysen ergeben, die derzeit noch im Gange sind. Dazu werden neben Brems- und Schleuderspuren auch äußere Einflüsse wie die genaue Beschaffenheit der Straße und technische Faktoren des Fahrzeugs mit einbezogen.

:unquote

——–

Nun meine Gedanken zur Causa

Was mich an der Sache wundert, ist, dass dieses Geplänkel mit der überhöhten Geschwindigkeit, erst im Nachhinein (re)konstruiert worden ist. Warum berichtete die APA nicht schon am 11. 10. 08, also am Unfallstag von einer „angeblich zu hohen Geschwindigkeit“, welche jedoch durch das Hinzuziehen von Experten noch geklärt werden muss.

Es gab ja schließlich einen Zeugen; und zwar jene Person, welche durch Haider angeblich überholt wurde. Diese besagte Zeugin war es auch, welche die Einsatzfahrzeuge alamierte. Auch wenn diese Frau geschockt war, vom Anblick eines toten Herrn Haiders. Die Fragen bei solchen Situationen stellt jedoch die Exekutive.

Einer der ersten Fragen wäre gewesen, ob diesem Zeugen irgend etwas Auffälliges in Erinnerung haftet. „Ist Ihnen, als sie überholt wurden, irgend etwas aufgefallen“ oder „war das überholende Fahrzeug Ihrer Meinung nach zu schnell unterwegs“.

Mann muß nämlich bedenken, dass, wenn die Zeugin mit der höchstzulässigen Geschwindigkeit von 70 km/h unterwegs war und das überholende Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit von 140 km/h, ergibt das immerhin eine vorbeiziehende Geschwindigkeit von 70 km/h für die Zeugin ab, welch vom vorbeifahrenden Fahrzeuges als Geschwindigkeitdifferenz wahrnembar erzeugt wurde. Das ist nicht unwesentlich; das wäre auch von der APA als „vorläufige Angabe der Zeugin“ erwähnt worden. Es wurde aber nicht berichtet. Gibt es am Ende diese Zeugin gar nicht? Fragen über Fragen!

Da bin ich mal wirklich gespannt, mit welchen Neuheiten an Details wir in der nächsten Zeit noch überrascht werden und vor allem, ob es wirklich Klug war, einen quasi Anti-Alkoholiker als Krönung der „Verachtung und Sachverhaltsverdrehung“ als rasenden Alko-Lenker darstellen zu wollen. Was ist das Ziel? Warten wir’s ab.