Selbstbestimmung und Souveränität Ungarns

17. Januar 2012

http://www.petitionen24.com/selbstbestimmung_und_souverenitat_ungarns

Selbstbestimmung und Souveränität Ungarns

Hungaria semper libera
Una et eadem libertas

Grund- und Freiheitsrechte und das Selbstbestimmungsrecht sind in Ungarn seit mehreren Jahrhunderten unverzichtbarer Teil des Verfassungsbestandes. Die Verletzung dieser Rechte hat im Laufe der Jahrhunderte immer wieder zu Aufständen und Revolutionen geführt, welche langfristig für ganz Europa impulsgebend waren.

Zuletzt haben wir im Jahre 1956 der kommunistischen Diktatur und der Pax Sovietica die Maske vom Gesicht gerissen und damit deren Zusammenbruch eingeleitet.

1989 haben wir  den eisernen Vorhang in eine damals viel versprechende Freiheit geöffnet.

Wir wurden sehr enttäuscht. In dem proklamierten „Neuen Europäischen Haus“ haben wir bisher nur im Keller einen Platz erhalten, anstelle von Freiheit diktatorischen Zwang, anstelle von Sicherheit beängstigende Zweifel und anstelle von Recht, auf Lügen beruhende Ungerechtigkeiten. Unter dem Vorwand der Bewahrung europäischer Werte werden wir erniedrigt, beleidigt, ausgegrenzt und werden unsere demokratischen Rechte in Frage gestellt. Wieder müssen wir uns wehren. Wir müssen die Maske vom Gesicht der neuen unsichtbaren Diktatur und der Pax Americana herunterreißen, solange es nicht zu spät ist.

Wir wissen, dass dieser Kampf viel schwieriger ist als es der Kampf gegen Panzer war. Unsere Waffen sind nur das Wort, das Recht und die Europäischen Werte. Er ist deshalb schwierig, weil nicht wir, sondern die Europäische Union an einem demokratischen Defizit leidet. Wir sind der Willkür ausgeliefert, weil die Europäische Union bis heute ihrer übernommenen Verpflichtung nicht nachkommt und noch immer der Europäischen Konvention für Menschenrechte nicht beigetreten ist, sodass ihre Organe vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte nicht belangt werden können.

Nicht wir haben uns von den Europäischen Werten entfernt, sondern das Brüsseler Machtzentrum. Nicht wir leugnen die Demokratie, sondern mangelt es den Europäischen Institutionen an der demokratischen Legitimität.

Europa ist in einer wirtschaftlichen und politischen Krise und einem moralischen Verfall. So haben wir uns das neue Europa nicht vorgestellt!

Wir müssen ein neues Europa aufbauen. Ein Europa, welches nicht zentralistisch, sondern polyzentrisch aufgebaut ist, ein Europa, welches zu seinen christlichen Wurzeln und Werten zurückkehrt, ein Europa, in welchem nicht die Finanzoligarchie, sondern das Volk und die Nation der Souverän ist. Ein Europa, in welchem der demokratische Wille der Völker respektiert wird.

Ein Europa, in welchem jedes Volk die grundlegenden Freiheitsrechte, in erster Linie das Selbstbestimmungsrecht genießt, welches im jeweiligen Artikel 1 des Internationalen Paktes über bürgerliche und politische Rechte und des Internationalen Paktes über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte wie folgt definiert ist:

„Kraft dieses Rechtes entscheiden die Völker frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung.“

Ein Europa in Freiheit und echtem Frieden ist nur auf der Basis von Selbstbestimmung und staatlicher Souveränität denkbar.

Wir sagen Nein zu Zwang und Erpressung!
Wir sagen Nein zu Furcht und Angst, die Herausforderungen müssen wir annehmen!
Niemals dürfen wir unsere Selbstbestimmung, Selbstdefinition und Selbstachtung aufgeben!

Wir wissen, dass die Mehrheit der europäischen Bürger dasselbe will. Wir wissen, dass die europäische Meinung nicht Ident ist mit der unrichtigen veröffentlichten Meinung. Wir rufen jeden Ungarn und jeden Europäer auf, er möge die gegen uns vorgebrachten Lügen und Irreführungen zurückweisen, mutig die Wahrheit aussprechen und fordern und helfen, ein neues, freieres, friedlicheres und glücklicheres Europa auf der Grundlage des Selbstbestimmungsrechtes der Völker und der Souveränität der Staaten zu errichten.

Gott schütze Ungarn!

Wien am,
10.1.2012

Eva Maria Barki

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Ungarn braucht Ihre Hilfe „JETZT“. Darum ersuche ich Sie, die Petition noch heute mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

Dieser unten angeführte Link bringt Sie direkt zur Petition

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mfg, otto just

„Die Anatomie des Sexuellen Missbrauchs“ oder „Wie die Sexual-Trieb-Täter scheinbar unausweichliche Notwendigkeiten vortäuschen“

26. Oktober 2011

Der sexuelle Missbrauch ist so vielfältig und verschieden, dass ich es für notwendig empfand, dieses Thema in seiner ganzen Vielfalt so darzustellen, wie sich der Sexuelle Missbrauch eben im täglichen Leben abspielt, oft so subtil, dass es die betroffenen Opfer oft gar nicht gleich realisieren, dass es sich um Sexuellen Missbrauch handeln könnte und manche werden es erst hier in diesem Artikel erfahren, dass sie Sexuell Missbraucht worden sind.

Ihr werdet staunen, wie hinterlistig die Herangehensweisen von geisteskranken Sexualverbrechern oft sind und Ihr werdet lernen, dass es NICHT vorrangig der Familiäre Bereich ist, wo sexueller Missbrauch stattfindet.  Auch Verwandtschaften sind eher als ungefährlich einzustufen

Wie aus dem Titel heraus schon erahnt werden kann, beschreibe ich hier jene Fälle, in denen die Täter Notwendigkeiten vortäuschen um sich selbst oder Dritte sexuell zu stimulieren.

Zuallererst ist es sinnvoll ein wenig über das sexuelle Schamgefühl zu schreiben, denn: Es gibt bereits Sexual-Verbrecher (das sind jene, welche z. B.  die Früh-Sexualisierung von Kindern für sich oder Dritte fordern), welche allen Ernstes und öffentlich offiziell verbreiten, dass das sexuelle Schamgefühl nichts natürliches ist, sondern, dass das sexuelle Schamgefühl etwas anerzogenes ist,  ja, diese Sexual-Verbrecher meinen, dass das sexuelle Schamgefühl anerzogen wurde; während der Erziehung in der Kindheit sozusagen. Ich kann Euch jedoch beruhigen:  Das sexuelle Schamgefühl ist total Normal, genau so normal, wie es Normal ist, fast kein sexuelles Schamgefühl zu haben und manche Menschen scheinen gar kein sexuelles Schamgefühl zu haben; auch das ist normal. Es ist normal, weil es so ist und weil es so ist, ist es normal. Das alles sind Vorgaben der Natur und wir täten alle gut daran uns nach diesen Vorgaben zu halten, denn wer sich nicht daran hält läuft Gefahr, entweder als Sexual-Trieb-Täter oder als sexuell missbrauchtes Opfer zu enden und das will doch kein Mensch, oder?

Fortsetzung folgt morgen – bis dann

mfg, otto just

So, da bin ich wieder, am 28.10.2011.  Lasst uns doch gleich so richtig in die Vollen treten,  jedoch zuvor noch eine kurze Anmerkung. Ich habe erwähnt, dass der Sexuelle Missbrauch relativ selten im Familienkreis beziehungsweise auch eher selten im Verwandten- oder Freundeskreis passiert und auch d ie Existenz des Internet ist NICHT der Anlass, warum es notwendig ist, den Sexuellen Missbrauch überhaupt so ausführlich zu beschreiben, denn wie manche vielleicht wissen und andere vielleicht erst hier und jetzt erfahren,  gab es den Sexuellen Missbrauch bereits VOR der Ära des Internets, wie wir es heute kennen das Internet, und in vielerlei Hinsicht, d ie Geschmäcker sind dabei verschieden,  wollen wir das Internet nicht mehr missen, weil es immerhin ganz interessante und den persönlichen Bedürfnissen entsprechende Bereiche zu erforschen gestattet und außerdem d ie Möglichkeit bietet d ie eigenen Gedanken kundzutun, ganz so, wie ich das gerade jetzt praktiziere, und das ist doch gut, oder?

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Und nun, 29.10.2011, beginne ich mit Fallbeispielen, welche mir zum Teil in Form von Erzählungen zugetragen wurden oder welche ich selbst als Opfer miterlebte und auch jene Fallbeispiele, welche von den Mainstreammedien nicht als Solche erkannt wurden oder als Solche  nicht hätten erkannt werden sollen.

Lasst uns gleich mit der sogenannten Frühsexualisierung unserer Kinder schreiben, weil ich meine, dass der Schutz unserer Kinder einen besonders hohen Stellenwert besitzen muss.

Wozu, fragt sich der mündige Bürger, sollte es gut sein, unsere Kinder mit sexuellen Belangen unnötig zu beschweren? Ja,
die Frühsexualisierung entspricht einer sexuellen Belästigung unserer Kinder und unseren Kindern wird dadurch in keinster Weise geholfen, sondern, unsere Kinder erfahren durch die sogenannte Frühsexualisierung bereits in jungen Jahren die sexuelle Belästigung durch geisteskranke Sexual-Trieb-Täter, wobei die geisteskranken Sexual-Trieb-Täter die Einzigen sind, welche von einer Frühsexualisierung unserer Kinder profitieren. D ie Sexualität des Menschen, ist das Privateste und Intimste was ein Mensch nur besitzen kann.

Während nun die Befürworter der kindlichen Frühsexualisierung sich selbst oder Dritte durch so genanntes „learning by
doing“ an Kindern sexuell stimulieren, passiert genau in dem Momemt der Einbruch in den privatesten, weil intimen Bereich unserer Kinder. Dabei gibt es bezüglich der Sexualität nichts zu lernen, weil d ie Sexualität etwas ist, was dem Menschen angeboren ist, ja, der Mensch erblickt d ie Welt bereits mit der Sexualität. Diese angeborene Sexualität schlummert nun vor sich hin, bis zu jenem Zeitpunkt, auch der wird von der Natur vorher bestimmt, wo d ie Sexualität beginnt im Menschen zu erwachen, was allgemein hin als Pubertät bezeichnet wird, wobei diese Pubertät bereits das Erwachsen sein einläutet, was wiederum heißt, dass mit dem erwachen der menschlichen Sexualität, d ie Zeit des Kind seins endet. Exakt endet das Kind sein mit dem Zeitpunkt, wo der Erste gewollte Samenerguss möglich ist, ja wohl, wenn beim Menschen der erste selbst gewollte Samenerguss möglich ist, ist selbiger Mensch erwachsen und Zeugungsfähig um selbst für den natürlichen Nachwuchs zu sorgen, wenn der betreffende Mensch in der Tat Nachwuchs zeugen will.

Was lernen wir daraus?

Wir lernen, dass es unnötig, ja sogar kriminell ist, unsere Kinder mit Sexual-Unterricht zu beschweren oder zu belästigen und jene Personen, welche diese  Vorgaben der Natur missachten indem sie die Frühsexualisierung unserer Kinder fordern oder sogar selbst durchführen oder durchzuführen bloß versuchen , dürfen mit Fug und Recht als geisteskranke Sexualtriebtäter gekennzeichnet werden. Und ganz nebenbei haben wir eine vorgetäuschte Notwendigkeit beschrieben und somit offen gelegt, dass die Frühsexualisierung, also der kriminell motivierte SexualUntericht bei unseren Kindern, welcher bloß den Sexual-Trieb-Tätern nützt, auf alle Fälle durch Aufklährung, der Nährboden entzogen werden muss. und genau diese Aufklärung passierte hier und jetzt.

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Heute, am 30.10.2011, beleuchten wir den sexuellen Missbrauch, welchen ich persönlich in einem Krankenhaus erlebte; es handelt sich um  Sexuelle MissbrauchsFälle,  welcher sich im Unfallkrankenhaus Linz 2009 abgespielt haben.

Also schnallt Euch an; und los gehts!

Eines Tages, es war ziemlich am Beginn des Stationären Aufenthaltes meinerselbst im Unfallkrankenhaus Linz, wurde einem Jungen Burschen um ca 21:00 Uhr ein Bett zugewiesen, im selben Zimmer in dem ich gelegen bin. Der Bursche, ca 14 oder 15 Jahre alt, zog sich aus und bevor der junge Bursche sich hinlegte, beschloss der junge Bursche sich im Zimmereigenen Bad zu tuschen, und das tat der Bursche dann auch. Und jetzt kommts. Kaum hatte der junge Bursche begonnen sich zu duschen, da kam auch schon eine Krankenschwester bei der Tür hereingeeilt um schnurgerade wegs an der verriegelten Badezimmertür doch gebremst zu werden, denn die Krankenschwester war tatsächlich im Begriff, d ie Anstandsregeln zu missachten, um den jungen Burschen während des Duschens prompt zu überraschen, doch der Junge Bursche hatte, Gott sei gedankt, in weiser Vorhersicht, d ie Badezimmertür von innen fest verschlossen, so dass der junge Bursche die Sexuelle Belästigung, welche die Krankenschwester im Schilde führte, vereiteln hat können, sodass die Krankenschwester an der verschlossenen Tür mit ertappt klingender Stimme fragte, ob der junge Bursche vielleicht Hilfe benötigt und dass der junge Bursche sich nicht einschließen muss während des Duschens, was jedoch einer hinterhältigen Ausrede gleich kommt, weil die Krankenschwester natürlich d ie Türklinke betätigt hat, während der junge Bursche sich duschte. Der junge Bursche brauchte natürlich keine Hilfe,  weil der junge Bursche körperlich völlig gesund war und deswegen sehr wohl im Stande war, selbstständig und ohne fremde Hilfe zu duschen.

Was haben wir daraus gelernt?

Wir lernten, dass ein junger Bursche die Sexuelle Belästigung einer geisteskranken Sexual-Trieb-Täterin (Krankenschwester) vereiteln hat können, und wir lernten auch die vorgetäuschte Hilfsbereitschaft der Krankenschwester kennen, vorgetäuscht deswegen, weil die Krankenschwester nicht dem Jungen Burschen beim Duschen helfen wollte, dieser kam auch gut alleine zurecht, sondern die Krankenschwester wollte den Jungen hübschen Burschen in seiner Nacktheit überraschen, was dieser jedoch, Gott sei’s gedankt, durch das Verschließen der Badezimmertür,  zu vereiteln wusste.

Wäre es ein ehrlich gemeintes Hilfeangebot seitens der Krankenschwester gewesen, hätte die Krankenschwester an der Türe geklopft und hätte , ohne gleich an der Türklinke zu reißen, den jungen Burschen durch die zugemachte Türe hindurch gefragt ob der sich duschende junge Bursche irgend eine Hilfe nötig hat, denn: auch das hätte der Fall sein können, z. B. beim waschen des Rückens 😉

auch dabei ist Vorsicht geboten

ich persönlich lehne grundsätzlich solche Hilfeleistungen beim Duschen ab, es sei den, dass der Helfende während des helfens ebenfalls Nackt ist, dann ist es in Ordnung und Normal, dass heißt: Nur ein nackter Mensch darf, wenn’s so gewollt ist, einem nackten Menschen Hilfe beim Duschen anbieten, um nämlich so den Sexuellen Missbrauch tunlichst zu vermeiden

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Da bin ich wieder und wir schreiben den 31.10.2011. Heute beschreibe ich einen Sexuellen Missbrauchsvorfall, welcher sich im Februar 2002 in einem damaligen Linzer Lokal mit dem Namem „Santo Domingo“ in der Humboldstraße, zugetragen hat; der Betreiber des Lokals, und genau um den geht es bei dieser Geschichte, war kein geringerer als der sexuell pervertierte „Gilbert Aue“ – Eine Schwuchtel, so zu sagen.

Im Lokal Santo Domingo war ich ein Stammgast, da ich dort fast täglich mehrere Stunden verbrachte. Wie der Name „Santo Domingo“ bereits verrät, waren dort hauptsächlich Menschen aus der Domenikanischen Republik zu gast, welche, wie Ihr wahrscheinlich selbst wisst, äußerst freundliche und kontaktfreudige Menschen sind – d ie Dominikaner.

Der Besitzer des Lokals „Herr Gilbert Aue“ war mir bereits mehrere Male durch seine eigenen Erzählungen unangenehm aufgefallen, da all seine Schilderungen immer einen Touch von Gewalt, von sexuell stimulierter Gewalt mitschwingen ließen, ja, ein typischer Sexual-Trieb-Täter, welcher nach außenhin eine Fassade vorspielt, doch bei genauerer Betrachtung, bloß den passenden Moment abwartet, um zum gegebenen Zeitpunkt dem Unwesen freien lauf zu lassen.

Und im Februar 2002 war so ein Zeitpunkt. Da es ein Montag war, also ein Tag während der Woche, war auch im Santo Domingo  wenig los. Mir als Stammgast war das egal, da ich, wie gesagt, fast täglich im Linzer Lokal Santo Domingo Getränke konsumierte. Oberkellner war zu dem Zeitpunkt mein Freund und Zwetschkenröster Anthony, ein junger sympathischer Bursche und wir tranken nach Herzenslust einen „Mamajuana“ (eine alkoholische Likör Spezialität aus der DomRep) nach dem Anderen, ja, da ist ganz schön was zusammen gekommen. Weil dieses Gesöff  jedoch viel Zucker in sich hatte, wurde mir, ich hätte es vorher wissen müssen, zum Speiben übel. Weil die Übelkeit weiter anstieg ging ich auf die Toilette. Auf der Toilette kotzte ich mal so richtig und während ich so vor mich hinkotzte auf der Toilette, da merkte ich, dass sich auch ein Dünnschiss angemeldet hatte, also musste ich auch dieses Geschäft erledigen.

Anthony, der Kellner, wollte jedoch schon Schluss machen, also den Feierabend einläuten. Anthony erlaubte mir, da ich zu lange am Thron verbrachte, dass ich, wenn ich ausgekotzt und ausgeschissen habe, das Lokal über die Hintertür verlassen soll (so war das auch mit dem Betreiber „Gilbert Aue“ vereinbart) weil er nachhause fahren will und das Warten sonst zu lange dauert für den Kellner Anthony; und Anthony verließ auch gleich darauf das Lokal um zu seiner Freundin zu fahren.

Bei mir wollte der Dünnschiss einfach nicht enden, und plötzlich hämmerte es an der Klootür und draußen begehrte kein geringerer Einlass, als der Sexual-Trieb-Täter „Gilbert Aue“, der Besitzer des ehemaligen Lokals „Santo Domingo“ und gleich fragte Gilbert Aue, was ich den so lange mache auf der Toilette. Ich sagte den Gilbert Aue, dass ich heute zu viel Mamajuana getrunken habe und nun Durchfall und Kotzattaken habe. Gilbert Aue kam dann in circa 10 Minuten Abständen wieder, ca 3 Mal wieder holte er das, wobei Gilbert Aue von Mal zu Mal aggressiver im Tonfall wurde und plötzlich, da traute ich meinen Ohren nicht, schrie Gilbert Aue, das Gilbert Aue jetzt die Klootür mit gewalt öffnen werde, weil Gilbert Aue dass in seinem ganzen Leben nicht erlebte, dass jemand so lange auf der Toilette verbringt. Kaum gesagt, hatte sich Gilbert Aue auch schon ein Werkzeug geholt, wahrscheinlich hatte Gilbert Aue das Werkzeug  schon vom Anbeginn an bei sich, um die Toilettentür von außen aufzuschließen. Ich meinerseits versuchte den Sperrknopf so fest wie möglich zu halten, doch, und dass ist das Wichtige, entwickelte der Sexual-Trieb-Täter Gilbert Aue solche Kräfte, dass ich es NICHT schaffte den Sperrknopf der Klootüre geschlossen zu halten und da stand Gilber Aue bei geöffneter Klootüre und ich konnte gar nicht so schnell schauen, da zog mich dieser Gilbert Aue auch schon runter von der Kloomuschel. Ich hatte keine Kraft mich zur Wehr zu setzen. Als ich so da stand, weil mich Gilbert Aue von der Muschel gezogen hatte, hatte „Gilbert Aue“ endlich meinen Penis gesehen, darauf schien es Gilbert Aue angekommen zu sein, und plötzlich änderte sich auch sein Ton wieder. Klar war mir das total unangenehm, ich hatte jedoch keinerlei Chance diese Belästigung oder genauer gesagt hatte ich keine Chance diese sexuelle Vergewaltigung zu verhindern.

Was lernen wir daraus?

Wir lernen, dass nur geisteskranke Sexualtriebtäter sich mit Gewalt Zutritt zu offensichtlich besetzten Toiletten verschaffen. Denn wie im Falle Gilbert Aue vom ehemaligen Lokal Santo Domingo in Linz, war es doch die Idee von Gilbert Aue selbst, dass ich im Lokal verbleiben darf so lange ich will und dass ich beim Verlassen des Lokals die Hintertür verwenden soll, falls keine anderen Gäste außer mir selbst im Lokal verblieben sind, also genau dann, wenn schon Sperrstunde ist.

Danke fürs bisherige Lesen!

Fortsetzung folgt

mfg, otto just

Die Wahrheit!

21. Dezember 2010

Ja, alle wollen wir die Wahrheit, und nichts anderes, als bloß die Wahrheit wollen wir und ich, ich verkünde sie Euch, und bitte, erschrecket nicht, beim lesen und hören der Wahrheit; Die Wahrheit ist nämlich viel schwerer zu ertragen, als all die Gerüchte dieser Welt

Ich bin Schuld, am Tod von unserem Herrn und Meister, Dr. Jörg Haider;

Als ich nämlich bemerkte, dass sich unser Herr und Meister vom Saulus zum Paulus wandelte, begann ich intensive seine Politik zu unterstützen; und als er 2008 bei den Nationalratswahlen, wie aus dem Nichts, die grünschnäbeligen Grünschnäbel überholte, da wusste ich, dass es nur noch eine Frage der Zeit sein wird, bis unser Herr und Meister, Dr. Jörg Haider die absolute Mehrheit erreicht haben wird. Ja, so steht es hier geschrieben. Ich bot ihm Unterstützung woimmer ich nur konnte.

Das wurde jedoch den anderen Parteien und Machthungrigen zu viel, und als sie bemerkten, dass die absolute Mehrheit Wahrheit werden KANN, hat man ihn auf hinterlistigste Weise, weil Amerikanisch, ums Leben gebracht. Denkt nur an Hiroshima und ihr werdet gewahr, dass ein Menschenleben keinen Wert hat, für Amerikanische Verhältnisse; dabei war das Abwerfen einer Nuklear Bombe auf Japanischen Grund und Boden nur ein Test; um die Wirkung der Nuklearen Sprengkraft zu erproben und wie sich diese Sprengkraft und die daraus resuldierende Verheerung auswirkt auf Menschliches Leben

Das schlimme daran: Man hat Dr. Jörg Haider getötet um mich zu verletzen, ja, ich war das Ziel des Attentats; man wollte mich demütigen; man wollte mir das nehmen,(very american) woran mir am Meisten gelegen hat, nämlich endlich einen Politiker an forderster Front zu wissen, der für das Volk arbeitet und nicht das Volk arbeiten lässt für die Pläne der Machthungrigen, Amerikaner. Und ich weinte bitterlich

Nun könnt auch Ihr unterscheiden zwischen Schuld und unschuld

P. S.: Gestern schickte mir das Meinungsforschungsinstitut IMAS eine SMS, in der sie mich bat, an einer Umfrage bezüglich Politik teilzunehmen; ich löschte die email ungelesen, weil ich nicht riskieren will, eine weitere Person unwillentlich durch Zustimmung an die Amerikaner auszuliefern.

Nun wisst Ihr sie – Die Wahrheit!

Erschleichung einer Leistung

17. Dezember 2010

Juristischer Kommentar zum Artikel „Blick-Winkel“

Das Zustandekommen des Tatbestandes „Erschleichung einer Leistung“ kennt viele mögliche Wege und doch endet diese schädliche Neigung zum Zeitpunkt ihrer Erfüllung mit Vorsätzlichem Betrug

Einfach zum Nachdenken

12. Dezember 2010

Today, I think, it is the highest time to show you the very difference between Adolf Hitler and the American government.

Lets talk about the „Nuklear Bomb“. The Nuklear Bomb was founded by the greatest German-German (deutsch.deutschen) physicists between
1940 and 1944 – And they all were very delighted. Just Adolf Hitler wasn’t delighted at all coz he knewed that you can’t use a nuklear bomb.

U have to know that Adolf Hitler’s mission was just a different one. His mission was, to conquer as many countries as it is possible.

Honestly, would you destroy a country with a nuclear bomb if you have the intention to take the very country as a win? – I’m pretty sure you wouldn’t!

Thats why Adolf Hitler suggested to lay all the nuklear bomb plans in stock, immediately, and appealed to his homies to concentrate just on
their main aim

At the time, the war was over, the American Governments with his troups did an invasion in Germany and Austria with the tag on there flagge „we help you“. but we all know „Appearances are deceptive“ … the truth: they were searching for the plans – FOR THE PLANS: HOW TO BUILD A NUCLEAR BOMB

Back in America, the first thing was to re-build the Nuclear Bomb and it was done by the Jews-German (juden.deutschen) physicists. The
Jews physicists, like most other imitators and copyright infringers, were not aware what such a bomb can do for them. So they have besought the American Government to let them make a test in Japan – Hiroshima should be a suitable destination.

The American greated a big lie by founding the story about Pearl Habour

Can you immagine? the have thrown the nuclear bomb on the Japanies Ground ONLY FOR A TEST

I guess, Now, even YOU have gained the knowledge about the difference between Adolf Hitler and the American Governments

BTW! Did you know, that all the Jewish bussiness workers were not working in World Trade Center on Sept. 11. 2001? Yes? … NO?

Bomb Voyage

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this Text were written by ALfred Steiner [http://alfsteiner.multiply.com]
and formated by myself

as the saying goes: Bomb Voyage

Einfach zum Nachdenken

10. Dezember 2010

Heute bekam ich eine SMS vom BZÖ in welcher man mich ermunterte, ihre Hetze gegen die Türken, sammt Botschafter, unterstützen zu wollen. Ich nenne Euch nicht einmal den Link zur besagten Seite, weil es nicht verantwortungsvoll ist, zu solch einer Seite zu verlinken. Juristisch geseh’n ist es sogar verboten, dort hin zu verlinken. Moralisch gesehn wäre es fatal.

Meinen Kommentar auf deren Seite, darf ich Euch selbstverständlich nicht vorenthalten, somal sich das BZÖ entschieden hat, Kommentare, welche nicht förderlich sind, für einen Aufstieg des BZÖs, schlichtweg zu verdunkeln. Äußerst „Demokratiefeindlich“, findet Ihr nicht?

Mein Kommentar:

Du bist ein guter Redner, Ewald. Deine Türkisch-Kenntnisse sind jedoch zum weinen – in jeder Hinsicht. Was ich niemals verstehen werde, ist, dass Du Dein Redner-Talent für derart niedrige Motive her gibst. Niedrig deshalb, weil die darin enthaltenen Botschaften, nichts als schmierige Türkenhetze darstellen, Jawohl, ganz primitive und gefähriche Türkenhetze. wahrscheinlich darauf ausgelegt, das Zusammenleben zwischen Türken und Österreichern und anderen Ethnien zu verschlechtern, ja, in manchen Fällen, sogar zu verunmöglichen.

Warum um alles in der Welt, werden jetzt im deutschsprachigen Raum die Türken gejagt; warum nicht die Slaven; warum nicht andere Ethnien, welche ebenso und im selben Ausmaß versäumten, der Deutschen Sprache mächtig zu werden, und ebenso schon seit Jahrzehnten hier in Österreich ansäßig sind. Warum will man deren Integrations-Unwilligkeit nicht thematisieren; warum nur Die ~ der Türken

Bei Deiner Rede, Lieber Ewald, würde der Herr und Meister, Dr. Jörg Haider, im Grab rotieren, wenn er’s nur hören könnt, Deine Hetze gegen die Türken.

War es nicht die Absicht von Dr. Jörg Haider selbst, sich von den Schwachköpfen der FPÖ, sammt deren nationalsozialistischen Tendenzen tunlichst zu distanzieren; auch auf die Gefahr hin, Schiffbruch zu erleiden? Hat wirklich niemand von euch nur ansatzweise mitbekommen, dass es Herrn Dr. Jörg Haider auch immer wieder darum ging, und das teilweise sogar vordergründig, die Menschen zu versöhnen und zu verbinden.

Wie war es doch bei Dir, Lieber Ewald, als Du den Herrn und Meister öffentlich und für viele wahrnehmbar der Freimaurerei bezichticht hast; Das war jene Zeit, wo Du mit Herrn Humer aus Prambachkirchen unter einer Decke gesteckt hast.

Wie war es den als Du die Formation BZÖ ins lächerliche gezogen hast und das BZÖ als den Verein der Bienen Züchter Österreich diskreditieren wolltest. Das sind jedoch nur jene Deiner „Ausrutscher“, welche mir so ganz nebenbei ins Gedächtnis strömen.

Und wie war es doch, als Du aus rein parteipolitischem Kalkül die Fronten gewechselt hast, und von der Strache-FPÖ weg, reumütig zum Herrn und Meister Dr. Jörg Haider zurückgekrochen bist.

Und nun, kaum zwei Jahre nach seinem Tod, beginnst Du die ganze geleistete Arbeit des Herrn und Meisters, Dr. Jörg Haider, sein Erbe so zu sagen – durch Schmutzkübel-Reden, dargeboten mit exzellenter Rhetorik, auch Göring und Himmler hatten eine gute Rhetorik, gespickt mit Ratten-Fänger-Inhalten zu ruinieren. Denk nach, Ewald!

Ich werde Diese Nazi-Aktion unter keinen Umständen mit meiner Unterschrift unterstützen. Amen

ÖVP – Mein neues politisches Zuhause

13. Juli 2009

Jawohl,  Ihr habt richtig gelesen. Von nun an ist die ÖVP meine Partei, welcher ich als vollwertiges Mitglied meine Unterstützung anbiete; auch bei den Wahlen werde ich künftig, wenn der Weg der Volkspartei in Öberösterreich so wie bis jetzt auf der selben Schiene beibehalten und fortgeführt wird,  meine wertvolle Stimme der ÖVP gebührend zukommen lassen.

Schon seit dem Austausch von Willi  Molterer gegen Josef Pröll und dem erforderlichen Rückzug von Wolfgang Schüssels erkannte ich, dass die Volkspartei nun völlig rundumerneuert und bereit für neue Herausforderungen ist. Ich meine, dieser Josef Pröll beweist doch Intelligenz, hat ein gutes Auftretten an sich, wirkt sympathisch, wirkt kompetent wenn er vor die Kamera tritt und strahlt eine natürliche Selbstsicherheit aus; alles Eigenschaften die es mir erlauben, das BZÖ ohne Wenn und Aber hinter mir zu lassen, um künftig hin Mitglied einer Partei zu sein, welche es in der Tat verdient, mich als unterstützendes Mitglied Wilkommen zu heißen.

Wie heißt es so treffend: „An den Früchten werdet Ihr sie erkennen“. Wenn ich mir in Linz die Früchte der ÖVP anschaue, dann kann ich mit ruhigem Gewissen behaupten, dass das ÖVP-Team unter der Leitung von unserem Landeshauptmann Dr. Josef Püringer volle Arbeit geleistet haben und dank dieses Teams meine Heimatstadt Linz, ja sogar ganz Öberösterreich in vielerlei Hinsicht trotz drohender Wirtschaftskriese bestens dasteht.

Ob ein Bundesland gut dasteht oder nicht, bemesse ich an den Sozialleistungen, aber auch an sinnvollen Sozialeinrichtungen, welche eine Landesregierung gewillt ist, für die bedürftigen seines Landes mitzutragen. Von diesem Gesichtspunkt aus, und auch im Hinblick auf die leider bestehende Wirtschafts- und Finanzkrise betrachtet, wurde sehr rasch reagiert, es wurden zusätzliche Gelder freigemacht, um den finanziell Schwächergestellten ohne unnötigen Formularterrorismus mit Zusatzzahlungen, das Leben etwas zu erleichtern.

Ob erhöhter Heizkostenzuschuß, erhöhte Wohnbeihilfe oder in dringenden Bedarfsfalle sogar die Übernahme von ausstehenden Zahlungen für Wohnangelegenheiten, das sind nur einige Beispiele, wo die ÖVP Oberösterreich bewiesen hat, dass das Team rund um Dr. Josef Püringer tatkräftig in Oberösterreich versucht die Kaufkraft zu stärken, um auch weniger gut bemittelten Menschen, ein Leben in Würde zu ermöglichen.

Unter dem einfachen jedoch bedenkenswertem Motto: „Never Stop A Well Running System“, und mit dem Wissen, bei der ÖVP gut aufgehoben zu sein,  suchte ich heute bei der Volkspartei Oberösterreich mein politisch neues Zuhause. That’s it!

mfg Otto Just

Einfach zum Nachdenken 3

6. Juli 2009

Gestern Abend lag vor meiner Tür ein Umschlag mit einem Inhalt welcher das Fass zum überlaufen brachte.  Meine Rückantwort liest sich wie folgt:

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich erhielt  einen Brief  mit der  Bitte, zwei Unterstützungserklärungen  zu unterfertigen.  Nicht  eine, sondern gleich zwei!

Das verwundert mich gleich zweimal.

Zum einem hatte mir im Oktober 2008 Herr Max Walch versprochen, die leidige DomainnameSache aus der Welt zu schaffen, was ihm bis zum heutigen Tag nicht geglückt zu sein scheint, und

zum anderen scheinen alle im BZÖ, selbst seine Schwester Uschi zu feige zu sein, den Unfalltod unseres Herrn und Meisters energisch und öffentlich wahrnehmbar anzuzweifeln, um so die Gerichte zu einer restlichen Aufklärung und Wahrheitsfindung in die Mangel zu nehmen. Nämlich nichts weiter, als nur der Wahrheit seid Ihr Verpflichtet.

Die Motivation, den Inhalt  zerrissen im Müll zu entsorgen, resultiert aus dem oben erwähntem.  Wer mich und meine  Anliegen nicht  Ernst nimmt,  darf nicht mit meiner Unterstützung rechnen.  Also ran  et, „ora et labora“

Ihr Psychometriker

otto just

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Weitere Kommentare in dieser Causa erübrigen sich, so meine ich

Jörg Haider

28. Juni 2009

BZÖ-Abgeordneter Petzner fordert neue Ermittlungen im „Fall Haider“

Utl.: Haiders Vertrauter Stefan Petzner hält im ÖSTERREICH-Interview
      erstmals Attentat auf Kärntner Landeshauptmann "für möglich" =

   Wien (OTS) - In einem aufsehenerregenden Interview in der morgigen
Ausgabe der Tageszeitung ÖSTERREICH spricht der langjährige
Pressesprecher und Vertraute von Jörg Haider, Stefan Petzner,
erstmals über die Hintergründe des Unfalltodes des Kärntner
Landeshauptmanns.

   Stefan Petzner, Nationalratsabgeordneter des BZÖ, äußert in dem
ÖSTERREICH-Interview massive Zweifel an der Darstellung des
Haider-Todes als Unfall, wirft der Kärntner Staatsanwalt politische
Manipulation vor und fordert von Justizministerin Claudia
Bandion-Ortner, dass sie neue Ermittlungen zum Haider-Tod einleitet.

   Petzner sagt im morgigen ÖSTERREICH wörtlich: "So wie Jörg Haiders
Unfall bisher von der Staatsanwaltschaft dargestellt wurde, so kann
es nicht gewesen sein. Es muss neu ermittelt werden!"

   Petzner begründet seinen öffentlichen Vorstoß so: "Ich will mit
diesem Gang an die Öffentlichkeit den nötigen Druck erzeugen, damit
neu ermittelt wird. Es muss diese Causa neu aufgerollt werden, es
muss ein unabhängiger Staatsanwalt ausserhalb Kärntens die
Ermittlungen neu durchführen, es müssen internationale Experten
beigezogen werden. Es muss die Frau Justizminister Bandion-Ortner
endlich für Wahrheit und Gerechtigkeit in diesem Fall sorgen."

   Petzner äußert im Interview in der morgigen Ausgabe von ÖSTERREICH
massive Zweifel an der bisherigen Darstellung des Unfallhergangs. Er
kritisiert vor allem, dass von der Staatsanwalt die Tat-Zeugin nicht
ordentlich unter Wahrheitspflicht befragt worden sei, dass es krasse
Unterschiede zwischen dem Obduktionsbericht, der keinen Alkohol im
Magen feststellt, und den von der Staatsanwalt als
genannten 1,8 Promille Alkohol im Blut gebe und dass bisher kaum
, die mit Haider die letzten Stunden verbrachten, befragt
wurden.

   Petzner schließt ausdrücklich in seinem Interview die Möglichkeit
eines politischen Anschlags auf Jörg Haider nicht aus.

   Petzner wörtlich im morgigen ÖSTERREICH: "Es gibt massive
Anhaltspunkte dafür, dass die bisherige Unfallversion nicht stimmt
und es ein politisch motiviertes Attentat gewesen sein kann."

Rückfragehinweis:
   ÖSTERREICH
   Chefredaktion
   Tel.: (01) 588 11 / 1010
   mailto:redaktion@oe24.at

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0045    2009-06-27/16:57

271657 Jun 09

http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=
OTS_20090627_OTS0045&mabo=1
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mfg otto just

It’s Weekend

19. Juni 2009

Heut, am Freitag den 19. Juni, entschloss ich mich, ein MySpace Konto zu eröffnen. Natürlich war der erste Gedanke, sofort mein selbst erstelltes Musikarrangement zu präsentieren. Mal sehen, wie lange es auf myspace abrufbar bleibt.

<object width=“425px“ height=“360px“ >  <param name=“allowFullScreen“ value=“true“/>  <param name=“wmode“ value=“transparent“/>  <param name=“movie“ value=“http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=59241836,t=1,mt=video“/>  <embed src=“http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=59241836,t=1,mt=video&#8220; width=“425″ height=“360″ allowFullScreen=“true“ type=“application/x-shockwave-flash“ wmode=“transparent“/></object>

Der Schwerpunkt ist allerdings in der Musik zu suchen und nicht im Video. Ich akzeptiere und freue mich ueber jeden Kommentar.

mfg otto just

update: Dieses Konto wurde vom MySpace Team ohne Vorwarnung innerhalb einer Dreiviertel Stunde unauffindbar gelöscht.

Einfach zum Nachdenken 2

13. Juni 2009

Dear myrelease2007,

Your video, I Feel Love – Donna Summer vs. Klaus Nomi – in the mix, may have content that is owned or licensed by UMG.

No action is required on your part; however, if you are interested in learning how this affects your video, please visit the Content ID Matches section of your account for more information.

Sincerely,
– The YouTube Team

I Feel Love

31. Mai 2009

Dieser Mix „Donna Summer vs. Klaus Nomi“ wurde von mir, Otto Just, im Mai 2009 im MusikMaker 2005 Deluxe arrangiert und produziert.

Gerührt oder Geschüttelt? Die Antwort lautet: Bitte beides!. Um dieser Herausforderung (gerührt und geschüttelt) gerecht zu werden, verwendete ich ein paar Snipples vom Welthit „I feel love“ (Donna Summer) und lies diese gegen ein parr Snipples von „I feel love“ (Klaus Nomi) antreten, ohne dabei jedoch den charakteristischen MoogSynthesizerSound (Giorgio Moroder) – welcher ja schließlich für den kraftvollen DiscoSound der späten 70er als verantwortlich zeichnet – aus den Augen zu verlieren.

Mittendrinn tummelt sich auch ein Schnipsel von Yeki Yeki aus den späten 80ern. Vanessa Mea sollte schließlich beim Mixen nicht ganz unerhört bleiben. Sie sorgt deshalb an geeigneter Stelle „instrumental“ für etwas mehr Abwechslung und Spannung.

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Wie gewohnt darf auch dieses MusikVideo von jeder und jedem für private Zwecke verwendet werden.

Ich erhebe keinen Anspruch auf ein Copyright. Das Internet ist für ALLE da. Genau so soll es sich meiner Meinung nach beim upgeloadeten Content verhalten. Just for free.

Hoffe das dieses MusikVideo trotz einiger kleiner Fehler gefällt. Ich akzeptiere jeden Kommentar.

mfg otto just

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A litte appendix to my Friend „Biffy“ from the UK in Manchester : Since you are a musician yourself, it has to be an obligation to set up a nice comment or even more an explicit statement to that arrangement I made; after all, it is dedicated to YOU.

In addition, I have a nice line of spanks too. I think it is the highest time to bring it to you. So now it’s on you: take the musicvideo or the spank. I would suggest you to take both the music AND the spank. LOL

xXx Otto

Category: Music

http://www.youtube.com/user/myrelease2007

Ist das wirklich längst Vergangenes?

12. November 2008

Dokumentation über den NS-Massenmord an Kindern

Es gehört wohl zu den Alpträumen jeder Gesellschaft, wenn Institutionen, von denen man sich Hilfe, Genesung und liebevolle Betreuung erhofft, sich in tödliche Selektionsadressen verwandeln. Kurz: Wenn aus Kindergärten Begutachtungsstellen, aus Krankenhäusern samt Personal Institutionen mit tödlicher Befugnis werden. Waltraud Häupls Dokumentation „Der organisierte Massenmord an Kindern und Jugendlichen in der Ostmark 1940-1945“, kürzlich im Böhlau Verlag erschienen, zieht eine erschütternde Bilanz gesellschaftlich akzeptierter Kaltherzigkeit.

Ganz gleich, wie sie heißen, ob Hans Hützen (1932-1945), Jakob Hilgert (1926-1943), Margarete Günther  (1925-1943) oder Else Dörmann (1928-1944): das Vernichtungsprogramm „unwerten Lebens“ in der NS-Zeit betraf Jugendliche ebenso wie Säuglinge und Kleinkinder. Am 1. September wird der „Gnadentod-Erlass“ von Adolf Hitler erlassen, eine unerträgliche Umschreibung des Rassenwahns der Nazis. Es entstanden im gesamten „Reich“ Tötungszentren und Menschenversuchsabteilungen, die als Tageskliniken oder als Erholungsheime nach außen fungierten. In Österreich sind Hartheim bei Linz bzw. Am Spiegelgrund in Wien bekannt geworden, Niedernhart (Oberösterreich), Gusen (Oberösterreich), Gugging (Niederösterreich), Am Steinhof (Wien), Feldhof bei Graz, das Landeskrankenhaus Klagenfurt waren weitere dieser Heil- und Vernichtungsanstalten in der „Ostmark“.

In weiterer Folge setzte ein Massenmord ein, der auf medizinisch-ärztliche Begutachtung fußte und offiziell mit „Herzlähmung“, „Tuberkulose“, „Lungenentzündung“ „allgemeinen Kräfteverfall“ endete. Was das bedeutet, erzählt die kurze Lebensgeschichte der 15jährigen Hamburgerin Waltraud Hoh, die im Oktober in der Wagner v. Jauregg Heil- und Pflegeanstalt in Wien stirbt. Mit einundeinhalb Jahren kann Waltraud bereits laufen, eine Milchvergiftung beeinträchtigt die Gesamtentwicklung, das Mädchen wird vom Schulbesuch befreit. 1936 wird sie in eine Hamburger Pflegeanstalt eingewiesen, 1943 wird Waltraud aufgrund der Bombenangriffe mit einem großen Pflegetransport nach Wien verlagert. Die Mutter, in Hamburg lebend, wird zu Bittstellerin: In einem Brief ersucht sie, ihre Tochter doch nicht immer nur im Bett liegen zu lassen, da Waltraud sich außerordentlich gerne bewege. Im November 1944 erhält die Mutter die Todesanzeige: „Lungenentzündung“. In ihrem Brief an die Anstalt schreibt sie: „Wie schon aus meinem Telegramm ersichtlich, möchte ich meine Tochter Waltraud einäschern lassen und nach hier überführen, (..) Ich bitte, in diesem Sinne meinem Kinde eine liebevolle Einsegnung zu bereiten. (…) Leider ist die Reise zu gewagt, sonst hätte ich selbstverständlich meinem Kind das letzte Geleit gegeben.“

Zu Recht spricht die Autorin auch den „Schweige“-Skandal der Zweiten Republik an, der etwa in Wien erst vor einigen Jahren dazu geführt hat, den Opfern des Spiegelgrundes öffentlich zu gedenken. Häupl brachte vor zwei Jahren auch die Dokumentation „Die ermordeten Kinder vom Spiegelgrund“, ebenfalls im Böhlau Verlag erschienen, darüber raus. Makabres Detail: 1997 erfuhr Waltraud Häupl, selbst Jahrgang 1935, dass ihre kleine Schwester Annemarie Am Spiegelgrund ermordet wurde. Annemarie war vier Jahre alt. „Jahrzehntelang konnte in unserem Land vertuscht und verdrängt werden, was nicht öffentlich sein sollte“, schreibt Häupl mit entsprechender Empörung. Dem ist nichts hinzuzufügen, bis auf einen Dank an die Autorin, bei ihrer aufwendigen und schwierigen Archiv-Arbeit konsequent geblieben zu sein. In Sachen Spiegelgrund: Hier wurden 2001 auf der Gruppe 40 am Wiener Zentralfriedhof, was dem Ehrengrab für Opfer des Nationalsozialismus entspricht, die sterblichen Überreste der ermordeten Kinder vom Spiegelgrund beigesetzt.

Das Buch selbst besteht mehrheitlich in einer peniblen Auflistung sämtlicher Daten und Hintergründe hunderter Opfer, derer Häupl in den verschiedenen Archiven habhaft werden konnte. Dort, wo die Lebensgeschichte durch Briefe und Akten greifbarer wird, gibt das Buch genauere Auskunft über das kurze Leben der Kinder und Jugendlichen, die den Tod durch menschenverachtende Perversion fanden.

Waltraud Häupl, Der organisierte Massenmord an Kindern und Jugendlichen in der Ostmark 1940-1945. Gedenkdokumentation für die Opfer der NS-Euthanasie.“, Böhlau Verlag (www.boehlau.at) , Wien 2008, 272 Seiten, Euro 29,90 , ISBN 978-3-205-77729-8  (OTS)

http://www.dasjournal.net/news/152/ARTICLE/13850/2008-11-11.html

Das lasse ich jetzt einfach völlig unkommentiert auf Euch wirken.

Homo-Sexualität

9. November 2008

Da es immer wieder Stein des Anstoßes ist, ob nun jemand homosexuel veranlagt ist oder schwul ist und weil manche sogar meinen, dass Homosexualität und Schwul sein das selbe sind, fühle ich mich veranlasst, diese kursierenden Irrtümer zu klären. Ob es gelingen wird, wird sich zeigen.

Alle Menschen sind homosexuell!

Warum?

Weil es so sein muss und weil sogar durch das Kompositum „Homosexualität“ bereits die Worte Homo + Sexualität verschmolzen wurden, zur benennenden und unverwechselbar kennzeichnenden Homosexualität

Dem zu Folge gibt es

  1. 1. homosexuelle Männer, welche sich ausschließlich zum Weibe hingezogen fühlen und zu sonst niemanden.

Genau so gibt es homosexuelle Frauen, welche sich ausschließlich zum Manne hingezogen fühlen und sonst zu niemanden.

  1. 2. Gibt es homosexuelle Männer, welche sich ausschließlich zu Männern hingezogen fühlen und sonst zu niemanden.

Genauso gibt es homosexuelle Frauen, welche sich ausschließlich zu Frauen hingezogen fühlen und sonst zu niemanden.

  1. 3. Gibt es homosexuelle Männer, weche sich zu Männern als auch zu Frauen hingezogen fühlen.

Genauso gibt es homosexuelle Frauen, welche sich zu Frauen als auch zu Männern hingezogen fühlen.

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Das ist alles, was man über Homosexualität wissen muss. Ich bin froh homosexuell zu fühlen.

Mehr als „Bietätlos“

7. November 2008

Seit dem 12. Oktober 2008 trudeln äußerst seltsame E-Mails in mein Postfach ein.  Warum es „mehr als bietätlos“ ist, dürft Ihr selbst erraten:

quote:

Jörg Haider
1950-2008

Der Mythos lebt weiter …

LH-Forever Memorial Shirt …

Jörg Haider Mythos Armband …

Entscheiden Sie was mit dem LH-Forever Spendenpot geschieht …

Erfahren Sie mehr …

Zum Abbestellen des Newsletters klicken Sie bitte HIER !

unquote

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Eine kleine Hilfestellung:

Warum ist diese Mail juristisch gesehen in zweier-lei Hinsicht bedenklich?

Warum wurde mein Eintrag ins Kondolenzbuch auf bzoe.at gelöscht?

Dienst-Leister

6. November 2008

Hier eine kurze Auflistung der Verwendungszwecke von Klons, Antropoiden oder zu Neudeutsch „erneuerbare Energieträger

Ein Klon kann suggerieren, dass Deine Leistungen zu schwach sind und dich dabei animieren, Dein Leistungskalkül zu verbessern bis hin zur vollen psychischen und physischen Erschöpfung.

Ein Klon kann als Datenbank verwendet werden um Dir zu suggerieren, wie schwach Du in der Birne bist.

Ein Klon kann als Sprach- und Sprechtrottel dienen, um Dir Dein Manko bei Fremdsprachen zu suggerieren.

Ein Klon kann als Wanze aggieren, um all Deine Vorlieben und Vorhaben zu vereiteln.

Aber, und das ist entscheidend: „Ein Klon kann immer nur eine Sache gut“ Ein Fachtrottel, wie ihn der Volksmund benennt.

————-

Soweit, so gut. Die Liste wird ergänzt!

update am 07. Nov. 08

Ein Klon kann Deinen Freunden suggerieren, dass Du frei und noch am leben bist, obwohl man Dich in Gefangenschaft nahm oder längst getötet hat.

Das Gleiche ist nicht das Selbe

2. November 2008

Das Original

Natürlich und menschliche Züge

Die geklonte Kopie

Unnatürlich und Fratzenhaft

Ein Antropoide, so zu sagen; eine Nachbildung für den Fall der Fälle

update, am 5. 11. 2008

Die Aufklärer und Ermittler des 21. Jahrhunderts

Dieses Video wurde zum Schutze und der Verdeidigung der Staatlichen Rundfunks- und Fernsehanstalt ORF und der beiden Satiriker Stermann & Grissemann hochgeladen.

Sollte dieses Video für Sie unsichbar sein, so ist das bloß das Resultat einer Verduschungsaktion durch zensurierende Zeitgeister dieser Gesellschaft.

Bitte beachten Sie besonders die im Kontext erwähnte „Schere ab 1:44 min“

Hören Sie ganz genau hin, und Sie begreifen sofort den Sinn! Das reimt; Da ist was dran!

Für alle, denen es unmöglich scheint, das Video zu sehen gibt’s hier den Trostpreis

Fakt ist, dass ich sicherlich kein Schwerverbrecher bin, sondern einfach nur ein Sportler, der im entscheidenden Moment versagt hat“ hat man dem Petzner dort sagen lassen.

Das war auch der Stein des Anstoßes

update 06. Nov. 08

Für alle weiteren Vergehen und Versäumnisse in obiger Causa zeichnet die „Polizei“, die „Staatsanwaltschaft“ bis hin zum „Innenministerium“ als verantwortlich …. So weit, so gut

Abschied nehmen von der Hülle die ihn umgab.

1. November 2008

 

Ich war seit Gründung des BZÖs ein bekennender Anhänger der Partei. Richtiger ausgedrückt war und bin ich ein Fan von Jörg Haider, wegen seiner ehrlichen und unverblümten Art, seine Ideen aber auch Kritiken an den Mann oder auch an die Frau zu bringen. Er machte keine Unterschiede an wem er seine Erkenntnisse addressierte; das imponierte mir. Das schaffte vor Ihm keiner, nämlich mich als loyalen Fan zu gewinnen.

Seit dem misteriösen Unfall am 11. 10. 08, geht dieses Verlangen, einer Partei anzugehöhren oder zu unterstützen, Stück für Stück verloren.

Heute, am 1. November 2008, also am Tag der Heiligen, habe ich das dringende Bedürfniss, mich von der Partei BZÖ zu distanzieren. Ich glaube, dass diese Partei meiner Unterstützung nicht mehr würdig ist. Die Durchschlagskraft, welche zu Haiders Zeiten im Vordergrund war, ist seit seinem Austritt mit Ihm gegangen.

Ich werde mich dem BZÖ gegenüber so weit als möglich neutral verhalten, werde mich jedoch in Punkto Werbung oder anderen Massnahmen von Ihnen distanzieren.

Ich war 46 Jahre meines Lebens ohne Bekenntnis zu einer Partei; 2006 und 2008 erhilt Jörg Haider aus Überzeugug heraus meine Stimme und ich schrieb ihm sogar eine Glückwunsch-E-mail für den Erfolg den „Er“ verbuchte. Er antwortete mir mit den Worten, „dass er es schön findet, dass jemand seine Arbeit gutiert.“ Da spürte ich, Jörg Haider ist mein Lebensmensch.

in diesem Sinne „Leb wohl BZÖ“

Very interesting and maybe revealing too

25. Oktober 2008

quote:

Limo Nazi ‚murder‘ probed

NEO-NAZI leader Jorg Haider may have been MURDERED, it was claimed last night.

Investigators say the Austrian Far Right leader was nearly four times the booze limit and travelling at more than twice the permitted speed when he lost control at 88mph last Saturday.

But the makers of his Volkswagen Phaeton limo insist the motor is one of the safest in the world and should have survived the crash in Klagenfurt.

The car giants yesterday sent its own experts to examine the mangled wreckage and search for signs it may have been SABOTAGED.

Wreck ... limo driven by Jorg Haider

Wreck … limo driven by Jorg Haider

The German firm also sparked fury by linking the death of fascist icon Haider, 58, to that of Princess Diana.

The neo-Nazi chief careered off the road as he drove home from a boozy party.

But the promoter of the party has insisted he was not drunk when he set off.

VW spokesman Peter Thul claimed that someone with access to Haider’s car key could have manipulated the limo’s electrics which control the engine’s “brain”.

He said: “It is a fact that Haider was going too fast, but such a speed on that curve is not a problem for the car’s physics.

“The Phaeton and Audi A8 are the safest of all. You’d need the key to manipulate the electronics, so someone at a garage would have to tamper with it.

“Many things bring to mind Lady Diana’s death.”

Diana’s death in a 1997 Paris car crash sparked a rash of assassination theories — quashed only after two official investigations and an inquest.

The link between her and a Right Wing extremist will infuriate Prince Charles and sons William and Harry — who all drive VW-made Audis.

A close pal said: “It seems an extraordinary link to make. The family wish people would let the Princess rest in peace.”

unquote

——-

Einfach zum Nachdenken

19. Oktober 2008

Am 17. Oktober 2008, um 23:25 Uhr, langte dieser, eher seltsam anmutende, Inhalt einer Email direkt in meinen Spamordner ein.

quote:

Sehr geehrter Herr Just, um ihre Unkenntnis zu unterstreichen mache ich sie hiermit darauf aufmerksam das ihrem blog das nach § 25 MedienG. vorgeschriebene impressum fehlt, was meines wissens eine Strafe in der Höhe von so ca 3500€ nachsich zieht.

Ich gebe ihnen kulanter weise bis morgen zeit dieses Versäumnis zu bereinigen, da ich mich sonst gezwungen sehe Anzeige zu erstatten.

Ich wünsche einen angenehmen Abend

J

unquote

—–

Mir ist zwar nicht bekannt, dass an meinem Impressum etwas zu bemängeln ist; scheinbar existieren da draußen Menschen, die viel Zeit haben, sich meinen Kopf zu zerbrechen.

Dabei wünsche ich gute Unterhaltung

mfg Otto Just