ÖVP – Mein neues politisches Zuhause

13. Juli 2009 von Otto Just

Jawohl,  Ihr habt richtig gelesen. Von nun an ist die ÖVP meine Partei, welcher ich als vollwertiges Mitglied meine Unterstützung anbiete; auch bei den Wahlen werde ich künftig, wenn der Weg der Volkspartei in Öberösterreich so wie bis jetzt auf der selben Schiene beibehalten und fortgeführt wird,  meine wertvolle Stimme der ÖVP gebührend zukommen lassen.

Schon seit dem Austausch von Willi  Molterer gegen Josef Pröll und dem erforderlichen Rückzug von Wolfgang Schüssels erkannte ich, dass die Volkspartei nun völlig rundumerneuert und bereit für neue Herausforderungen ist. Ich meine, dieser Josef Pröll beweist doch Intelligenz, hat ein gutes Auftretten an sich, wirkt sympathisch, wirkt kompetent wenn er vor die Kamera tritt und strahlt eine natürliche Selbstsicherheit aus; alles Eigenschaften die es mir erlauben, das BZÖ ohne Wenn und Aber hinter mir zu lassen, um künftig hin Mitglied einer Partei zu sein, welche es in der Tat verdient, mich als unterstützendes Mitglied Wilkommen zu heißen.

Wie heißt es so treffend: „An den Früchten werdet Ihr sie erkennen“. Wenn ich mir in Linz die Früchte der ÖVP anschaue, dann kann ich mit ruhigem Gewissen behaupten, dass das ÖVP-Team unter der Leitung von unserem Landeshauptmann Dr. Josef Püringer volle Arbeit geleistet haben und dank dieses Teams meine Heimatstadt Linz, ja sogar ganz Öberösterreich in vielerlei Hinsicht trotz drohender Wirtschaftskriese bestens dasteht.

Ob ein Bundesland gut dasteht oder nicht, bemesse ich an den Sozialleistungen, aber auch an sinnvollen Sozialeinrichtungen, welche eine Landesregierung gewillt ist, für die bedürftigen seines Landes mitzutragen. Von diesem Gesichtspunkt aus, und auch im Hinblick auf die leider bestehende Wirtschafts- und Finanzkrise betrachtet, wurde sehr rasch reagiert, es wurden zusätzliche Gelder freigemacht, um den finanziell Schwächergestellten ohne unnötigen Formularterrorismus mit Zusatzzahlungen, das Leben etwas zu erleichtern.

Ob erhöhter Heizkostenzuschuß, erhöhte Wohnbeihilfe oder in dringenden Bedarfsfalle sogar die Übernahme von ausstehenden Zahlungen für Wohnangelegenheiten, das sind nur einige Beispiele, wo die ÖVP Oberösterreich bewiesen hat, dass das Team rund um Dr. Josef Püringer tatkräftig in Oberösterreich versucht die Kaufkraft zu stärken, um auch weniger gut bemittelten Menschen, ein Leben in Würde zu ermöglichen.

Unter dem einfachen jedoch bedenkenswertem Motto: „Never Stop A Well Running System“, und mit dem Wissen, bei der ÖVP gut aufgehoben zu sein,  suchte ich heute bei der Volkspartei Oberösterreich mein politisch neues Zuhause. That’s it!

mfg Otto Just

Einfach zum Nachdenken 3

6. Juli 2009 von Otto Just

Gestern Abend lag vor meiner Tür ein Umschlag mit einem Inhalt welcher das Fass zum überlaufen brachte.  Meine Rückantwort liest sich wie folgt:

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich erhielt  einen Brief  mit der  Bitte, zwei Unterstützungserklärungen  zu unterfertigen.  Nicht  eine, sondern gleich zwei!

Das verwundert mich gleich zweimal.

Zum einem hatte mir im Oktober 2008 Herr Max Walch versprochen, die leidige DomainnameSache aus der Welt zu schaffen, was ihm bis zum heutigen Tag nicht geglückt zu sein scheint, und

zum anderen scheinen alle im BZÖ, selbst seine Schwester Uschi zu feige zu sein, den Unfalltod unseres Herrn und Meisters energisch und öffentlich wahrnehmbar anzuzweifeln, um so die Gerichte zu einer restlichen Aufklärung und Wahrheitsfindung in die Mangel zu nehmen. Nämlich nichts weiter, als nur der Wahrheit seid Ihr Verpflichtet.

Die Motivation, den Inhalt  zerrissen im Müll zu entsorgen, resultiert aus dem oben erwähntem.  Wer mich und meine  Anliegen nicht  Ernst nimmt,  darf nicht mit meiner Unterstützung rechnen.  Also ran  et, „ora et labora“

Ihr Psychometriker

otto just

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Weitere Kommentare in dieser Causa erübrigen sich, so meine ich

Jörg Haider

28. Juni 2009 von Otto Just

BZÖ-Abgeordneter Petzner fordert neue Ermittlungen im „Fall Haider“

Utl.: Haiders Vertrauter Stefan Petzner hält im ÖSTERREICH-Interview
      erstmals Attentat auf Kärntner Landeshauptmann "für möglich" =

   Wien (OTS) - In einem aufsehenerregenden Interview in der morgigen
Ausgabe der Tageszeitung ÖSTERREICH spricht der langjährige
Pressesprecher und Vertraute von Jörg Haider, Stefan Petzner,
erstmals über die Hintergründe des Unfalltodes des Kärntner
Landeshauptmanns.

   Stefan Petzner, Nationalratsabgeordneter des BZÖ, äußert in dem
ÖSTERREICH-Interview massive Zweifel an der Darstellung des
Haider-Todes als Unfall, wirft der Kärntner Staatsanwalt politische
Manipulation vor und fordert von Justizministerin Claudia
Bandion-Ortner, dass sie neue Ermittlungen zum Haider-Tod einleitet.

   Petzner sagt im morgigen ÖSTERREICH wörtlich: "So wie Jörg Haiders
Unfall bisher von der Staatsanwaltschaft dargestellt wurde, so kann
es nicht gewesen sein. Es muss neu ermittelt werden!"

   Petzner begründet seinen öffentlichen Vorstoß so: "Ich will mit
diesem Gang an die Öffentlichkeit den nötigen Druck erzeugen, damit
neu ermittelt wird. Es muss diese Causa neu aufgerollt werden, es
muss ein unabhängiger Staatsanwalt ausserhalb Kärntens die
Ermittlungen neu durchführen, es müssen internationale Experten
beigezogen werden. Es muss die Frau Justizminister Bandion-Ortner
endlich für Wahrheit und Gerechtigkeit in diesem Fall sorgen."

   Petzner äußert im Interview in der morgigen Ausgabe von ÖSTERREICH
massive Zweifel an der bisherigen Darstellung des Unfallhergangs. Er
kritisiert vor allem, dass von der Staatsanwalt die Tat-Zeugin nicht
ordentlich unter Wahrheitspflicht befragt worden sei, dass es krasse
Unterschiede zwischen dem Obduktionsbericht, der keinen Alkohol im
Magen feststellt, und den von der Staatsanwalt als
genannten 1,8 Promille Alkohol im Blut gebe und dass bisher kaum
, die mit Haider die letzten Stunden verbrachten, befragt
wurden.

   Petzner schließt ausdrücklich in seinem Interview die Möglichkeit
eines politischen Anschlags auf Jörg Haider nicht aus.

   Petzner wörtlich im morgigen ÖSTERREICH: "Es gibt massive
Anhaltspunkte dafür, dass die bisherige Unfallversion nicht stimmt
und es ein politisch motiviertes Attentat gewesen sein kann."

Rückfragehinweis:
   ÖSTERREICH
   Chefredaktion
   Tel.: (01) 588 11 / 1010
   mailto:redaktion@oe24.at

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0045    2009-06-27/16:57

271657 Jun 09

http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=
OTS_20090627_OTS0045&mabo=1
--------

mfg otto just

It’s Weekend

19. Juni 2009 von Otto Just

Heut, am Freitag den 19. Juni, entschloss ich mich, ein MySpace Konto zu eröffnen. Natürlich war der erste Gedanke, sofort mein selbst erstelltes Musikarrangement zu präsentieren. Mal sehen, wie lange es auf myspace abrufbar bleibt.

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Der Schwerpunkt ist allerdings in der Musik zu suchen und nicht im Video. Ich akzeptiere und freue mich ueber jeden Kommentar.

mfg otto just

update: Dieses Konto wurde vom MySpace Team ohne Vorwarnung innerhalb einer Dreiviertel Stunde unauffindbar gelöscht.

Einfach zum Nachdenken 2

13. Juni 2009 von Otto Just

Dear myrelease2007,

Your video, I Feel Love – Donna Summer vs. Klaus Nomi – in the mix, may have content that is owned or licensed by UMG.

No action is required on your part; however, if you are interested in learning how this affects your video, please visit the Content ID Matches section of your account for more information.

Sincerely,
- The YouTube Team

I Feel Love

31. Mai 2009 von Otto Just
Dieser Mix „Donna Summer vs. Klaus Nomi“ wurde von mir, Otto Just, im Mai 2009 im MusikMaker 2005 Deluxe arrangiert und produziert.

Gerührt oder Geschüttelt? Die Antwort lautet: Bitte beides!. Um dieser Herausforderung (gerührt und geschüttelt) gerecht zu werden, verwendete ich ein paar Snipples vom Welthit „I feel love“ (Donna Summer) und lies diese gegen ein parr Snipples von „I feel love“ (Klaus Nomi) antreten, ohne dabei jedoch den charakteristischen MoogSynthesizerSound (Giorgio Moroder) – welcher ja schließlich für den kraftvollen DiscoSound der späten 70er als verantwortlich zeichnet – aus den Augen zu verlieren.

Mittendrinn tummelt sich auch ein Schnipsel von Yeki Yeki aus den späten 80ern. Vanessa Mea sollte schließlich beim Mixen nicht ganz unerhört bleiben. Sie sorgt deshalb an geeigneter Stelle „instrumental“ für etwas mehr Abwechslung und Spannung.

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Wie gewohnt darf auch dieses MusikVideo von jeder und jedem für private Zwecke verwendet werden.

Ich erhebe keinen Anspruch auf ein Copyright. Das Internet ist für ALLE da. Genau so soll es sich meiner Meinung nach beim upgeloadeten Content verhalten. Just for free.

Hoffe das dieses MusikVideo trotz einiger kleiner Fehler gefällt. Ich akzeptiere jeden Kommentar.

mfg otto just

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A litte appendix to my Friend „Biffy“ from the UK in Manchester : Since you are a musician yourself, it has to be an obligation to set up a nice comment or even more an explicit statement to that arrangement I made; after all, it is dedicated to YOU.

In addition, I have a nice line of spanks too. I think it is the highest time to bring it to you. So now it’s on you: take the musicvideo or the spank. I would suggest you to take both the music AND the spank. LOL

xXx Otto

Category: Music

http://www.youtube.com/user/myrelease2007

Ist das wirklich längst Vergangenes?

12. November 2008 von Otto Just

Dokumentation über den NS-Massenmord an Kindern

Es gehört wohl zu den Alpträumen jeder Gesellschaft, wenn Institutionen, von denen man sich Hilfe, Genesung und liebevolle Betreuung erhofft, sich in tödliche Selektionsadressen verwandeln. Kurz: Wenn aus Kindergärten Begutachtungsstellen, aus Krankenhäusern samt Personal Institutionen mit tödlicher Befugnis werden. Waltraud Häupls Dokumentation „Der organisierte Massenmord an Kindern und Jugendlichen in der Ostmark 1940-1945″, kürzlich im Böhlau Verlag erschienen, zieht eine erschütternde Bilanz gesellschaftlich akzeptierter Kaltherzigkeit.

Ganz gleich, wie sie heißen, ob Hans Hützen (1932-1945), Jakob Hilgert (1926-1943), Margarete Günther  (1925-1943) oder Else Dörmann (1928-1944): das Vernichtungsprogramm „unwerten Lebens“ in der NS-Zeit betraf Jugendliche ebenso wie Säuglinge und Kleinkinder. Am 1. September wird der „Gnadentod-Erlass“ von Adolf Hitler erlassen, eine unerträgliche Umschreibung des Rassenwahns der Nazis. Es entstanden im gesamten „Reich“ Tötungszentren und Menschenversuchsabteilungen, die als Tageskliniken oder als Erholungsheime nach außen fungierten. In Österreich sind Hartheim bei Linz bzw. Am Spiegelgrund in Wien bekannt geworden, Niedernhart (Oberösterreich), Gusen (Oberösterreich), Gugging (Niederösterreich), Am Steinhof (Wien), Feldhof bei Graz, das Landeskrankenhaus Klagenfurt waren weitere dieser Heil- und Vernichtungsanstalten in der „Ostmark“.

In weiterer Folge setzte ein Massenmord ein, der auf medizinisch-ärztliche Begutachtung fußte und offiziell mit „Herzlähmung“, „Tuberkulose“, „Lungenentzündung“ „allgemeinen Kräfteverfall“ endete. Was das bedeutet, erzählt die kurze Lebensgeschichte der 15jährigen Hamburgerin Waltraud Hoh, die im Oktober in der Wagner v. Jauregg Heil- und Pflegeanstalt in Wien stirbt. Mit einundeinhalb Jahren kann Waltraud bereits laufen, eine Milchvergiftung beeinträchtigt die Gesamtentwicklung, das Mädchen wird vom Schulbesuch befreit. 1936 wird sie in eine Hamburger Pflegeanstalt eingewiesen, 1943 wird Waltraud aufgrund der Bombenangriffe mit einem großen Pflegetransport nach Wien verlagert. Die Mutter, in Hamburg lebend, wird zu Bittstellerin: In einem Brief ersucht sie, ihre Tochter doch nicht immer nur im Bett liegen zu lassen, da Waltraud sich außerordentlich gerne bewege. Im November 1944 erhält die Mutter die Todesanzeige: „Lungenentzündung“. In ihrem Brief an die Anstalt schreibt sie: „Wie schon aus meinem Telegramm ersichtlich, möchte ich meine Tochter Waltraud einäschern lassen und nach hier überführen, (..) Ich bitte, in diesem Sinne meinem Kinde eine liebevolle Einsegnung zu bereiten. (…) Leider ist die Reise zu gewagt, sonst hätte ich selbstverständlich meinem Kind das letzte Geleit gegeben.“

Zu Recht spricht die Autorin auch den „Schweige“-Skandal der Zweiten Republik an, der etwa in Wien erst vor einigen Jahren dazu geführt hat, den Opfern des Spiegelgrundes öffentlich zu gedenken. Häupl brachte vor zwei Jahren auch die Dokumentation „Die ermordeten Kinder vom Spiegelgrund“, ebenfalls im Böhlau Verlag erschienen, darüber raus. Makabres Detail: 1997 erfuhr Waltraud Häupl, selbst Jahrgang 1935, dass ihre kleine Schwester Annemarie Am Spiegelgrund ermordet wurde. Annemarie war vier Jahre alt. „Jahrzehntelang konnte in unserem Land vertuscht und verdrängt werden, was nicht öffentlich sein sollte“, schreibt Häupl mit entsprechender Empörung. Dem ist nichts hinzuzufügen, bis auf einen Dank an die Autorin, bei ihrer aufwendigen und schwierigen Archiv-Arbeit konsequent geblieben zu sein. In Sachen Spiegelgrund: Hier wurden 2001 auf der Gruppe 40 am Wiener Zentralfriedhof, was dem Ehrengrab für Opfer des Nationalsozialismus entspricht, die sterblichen Überreste der ermordeten Kinder vom Spiegelgrund beigesetzt.

Das Buch selbst besteht mehrheitlich in einer peniblen Auflistung sämtlicher Daten und Hintergründe hunderter Opfer, derer Häupl in den verschiedenen Archiven habhaft werden konnte. Dort, wo die Lebensgeschichte durch Briefe und Akten greifbarer wird, gibt das Buch genauere Auskunft über das kurze Leben der Kinder und Jugendlichen, die den Tod durch menschenverachtende Perversion fanden.

Waltraud Häupl, Der organisierte Massenmord an Kindern und Jugendlichen in der Ostmark 1940-1945. Gedenkdokumentation für die Opfer der NS-Euthanasie.“, Böhlau Verlag (www.boehlau.at) , Wien 2008, 272 Seiten, Euro 29,90 , ISBN 978-3-205-77729-8  (OTS)

http://www.dasjournal.net/news/152/ARTICLE/13850/2008-11-11.html

Das lasse ich jetzt einfach völlig unkommentiert auf Euch wirken.

Mehr als „Bietätlos“

7. November 2008 von Otto Just

Seit dem 12. Oktober 2008 trudeln äußerst seltsame E-Mails in mein Postfach ein.  Warum es „mehr als bietätlos“ ist, dürft Ihr selbst erraten:

quote:

Jörg Haider
1950-2008

Der Mythos lebt weiter …

LH-Forever Memorial Shirt …

Jörg Haider Mythos Armband …

Entscheiden Sie was mit dem LH-Forever Spendenpot geschieht …

Erfahren Sie mehr …

Zum Abbestellen des Newsletters klicken Sie bitte HIER !

unquote

———

Eine kleine Hilfestellung:

Warum ist diese Mail juristisch gesehen in zweier-lei Hinsicht bedenklich?

Warum wurde mein Eintrag ins Kondolenzbuch auf bzoe.at gelöscht?

Very interesting and maybe revealing too

25. Oktober 2008 von Otto Just

quote:

Limo Nazi ‘murder’ probed

NEO-NAZI leader Jorg Haider may have been MURDERED, it was claimed last night.

Investigators say the Austrian Far Right leader was nearly four times the booze limit and travelling at more than twice the permitted speed when he lost control at 88mph last Saturday.

But the makers of his Volkswagen Phaeton limo insist the motor is one of the safest in the world and should have survived the crash in Klagenfurt.

The car giants yesterday sent its own experts to examine the mangled wreckage and search for signs it may have been SABOTAGED.

Wreck ... limo driven by Jorg Haider

Wreck … limo driven by Jorg Haider

The German firm also sparked fury by linking the death of fascist icon Haider, 58, to that of Princess Diana.

The neo-Nazi chief careered off the road as he drove home from a boozy party.

But the promoter of the party has insisted he was not drunk when he set off.

VW spokesman Peter Thul claimed that someone with access to Haider’s car key could have manipulated the limo’s electrics which control the engine’s “brain”.

He said: “It is a fact that Haider was going too fast, but such a speed on that curve is not a problem for the car’s physics.

“The Phaeton and Audi A8 are the safest of all. You’d need the key to manipulate the electronics, so someone at a garage would have to tamper with it.

“Many things bring to mind Lady Diana’s death.”

Diana’s death in a 1997 Paris car crash sparked a rash of assassination theories — quashed only after two official investigations and an inquest.

The link between her and a Right Wing extremist will infuriate Prince Charles and sons William and Harry — who all drive VW-made Audis.

A close pal said: “It seems an extraordinary link to make. The family wish people would let the Princess rest in peace.”

http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/news/article1820566.ece

unquote

——-

Einfach zum Nachdenken

19. Oktober 2008 von Otto Just

Am 17. Oktober 2008, um 23:25 Uhr, langte dieser, eher seltsam anmutende, Inhalt einer Email direkt in meinen Spamordner ein.

quote:

Sehr geehrter Herr Just, um ihre Unkenntnis zu unterstreichen mache ich sie hiermit darauf aufmerksam das ihrem blog das nach § 25 MedienG. vorgeschriebene impressum fehlt, was meines wissens eine Strafe in der Höhe von so ca 3500€ nachsich zieht.

Ich gebe ihnen kulanter weise bis morgen zeit dieses Versäumnis zu bereinigen, da ich mich sonst gezwungen sehe Anzeige zu erstatten.

Ich wünsche einen angenehmen Abend

J

unquote

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Mir ist zwar nicht bekannt, dass an meinem Impressum etwas zu bemängeln ist; scheinbar existieren da draußen Menschen, die viel Zeit haben, sich meinen Kopf zu zerbrechen.

Dabei wünsche ich gute Unterhaltung

mfg Otto Just

Jörg Haider’s angebliches Schnellfahren bestätigt?

16. Oktober 2008 von Otto Just

Von der doch eher seriösen und renomierten Zeitung „Welt“ las ich heute auf Welt-Online eine interessante Darstellung darüber, was es mit der mystischen Zahl 142 km/h auf sich haben könnte. Im Folgendem Abschnitt, kann man die Interpretation der Redakteurin bezüglich der vermeintlichen Analysekünste der VW-Gutachter aus Wolfsburg nachlesen.

(Das Original vom 15. Oktober 2008, 03:02 Uhr, formuliert von Frau Anja Gröber und  ist vom Web-Portal Welt-Online entnommen) und es lautet folgend:

quote:

Wolfsburg – Eine mysteriöse Zahl ist seit einigen Tagen in den Zeitungen zu lesen. Es ist die Zahl 142 Kilometer pro Stunde. So schnell war nach Angaben des Leiters der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, Gottfried Kranz, der österreichische Politiker Jörg Haider in seinem VW Phaeton unterwegs, als er am frühen Samstagmorgen tödlich verunglückte.

Bereits einen halben Tag nach dem Unglückszeitpunkt war die Geschwindigkeitsangabe bekannt gegeben worden. Doch woher kommt diese genaue Zahl so schnell nach dem Unfall? Schließlich war Haider allein im Fahrzeug. Und eine Radarmessung hatte es auch nicht gegeben. Zwar sei es möglich durch Unfallspuren und Schäden am Fahrzeug auf die zuvor gefahrene Geschwindigkeit zu schließen, jedoch wäre die Zahl 142 Kilometer pro Stunde „äußerst gewagt“ – sagt Helmut Klein, ein ADAC-Experte für Unfallrekonstruktion. „Eine Rückrechnung an Hand der Spuren hat eine Ungenauigkeit von mehreren Prozent, da eine Reihe von Annahmen getroffen werden muss die das Ergebnis verfälschen“, erklärt er. Es muss also ein anderes System dahinter stecken. Doch welches?

Eine erste Spur führt zu zwei „Technikern aus Wolfsburg“, die Kranz zu Folge an Hand elektronischer Systeme im Fahrzeug die Zahl abgelesen hätten. Doch was taten diese mysteriösen Wolfsburger, ganz offensichtlich VW-Gutachter, genau? Der Schlüssel des Rätsels ist das sogenannte Motorsteuergerät – ein Computerchip der inzwischen in praktisch allen Fahrzeugen eingebaut ist.

Mit seinen rund 200 Anschlüssen regelt er nahezu alle Funktionen des Motors. Er sorgt dafür dass das Treibstoffgemisch stimmt, steuert die Zündung, führt Eigendiagnosen zu Schadstoffen in den Abgasen durch und regelt die Stellung der sogenannten Drosselklappe. Die Klappe übergibt die Befehle des Gaspedals und reguliert somit, wie schnell das Auto wird. Gibt der Fahrer Vollgas ist die Drosselklappe geöffnet, im Leerlauf ist sie fast geschlossen. Die Stellung der Klappe gibt gemeinsam mit Motordrehzahl und Getriebeübersetzung Hinweise auf die Geschwindigkeit vor dem Aufprall und kann vom Hersteller ausgelesen werden.

Um den genauen Hergang eines Unfalls zu rekonstruieren sind die Daten des Motorsteuergerätes jedoch nicht geeignet. Nach Angaben des Herstellers VW können nur die Daten der letzten 30 Sekunden gespeichert werden. Überschlage sich der Wagen zunächst, wird er immer langsamer und kracht dann gegen einen Pfeiler, werde die letzte Geschwindigkeit angegeben. Dieser Wert lasse nicht wirklich eine Beurteilung der Unfallursache zu. Denn das Fahrzeug könnte zuvor durchaus noch schneller gewesen sein. Durch Auslesen des Motorsteuergerätes lasse sich auch nicht feststellen ob der Fahrer gebremst oder wie er gelenkt habe.

Könnte es also sein, dass Jörg Haider zu Beginn des Unfalls vielleicht noch schneller als 142 Kilometer pro Stunde fuhr? Eine Antwort darauf wird sich erst aus genaueren Unfallanalysen ergeben, die derzeit noch im Gange sind. Dazu werden neben Brems- und Schleuderspuren auch äußere Einflüsse wie die genaue Beschaffenheit der Straße und technische Faktoren des Fahrzeugs mit einbezogen.

:unquote

——–

Nun meine Gedanken zur Causa

Was mich an der Sache wundert, ist, dass dieses Geplänkel mit der überhöhten Geschwindigkeit, erst im Nachhinein (re)konstruiert worden ist. Warum berichtete die APA nicht schon am 11. 10. 08, also am Unfallstag von einer „angeblich zu hohen Geschwindigkeit“, welche jedoch durch das Hinzuziehen von Experten noch geklärt werden muss.

Es gab ja schließlich einen Zeugen; und zwar jene Person, welche durch Haider angeblich überholt wurde. Diese besagte Zeugin war es auch, welche die Einsatzfahrzeuge alamierte. Auch wenn diese Frau geschockt war, vom Anblick eines toten Herrn Haiders. Die Fragen bei solchen Situationen stellt jedoch die Exekutive.

Einer der ersten Fragen wäre gewesen, ob diesem Zeugen irgend etwas Auffälliges in Erinnerung haftet. „Ist Ihnen, als sie überholt wurden, irgend etwas aufgefallen“ oder „war das überholende Fahrzeug Ihrer Meinung nach zu schnell unterwegs“.

Mann muß nämlich bedenken, dass, wenn die Zeugin mit der höchstzulässigen Geschwindigkeit von 70 km/h unterwegs war und das überholende Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit von 140 km/h, ergibt das immerhin eine vorbeiziehende Geschwindigkeit von 70 km/h für die Zeugin ab, welch vom vorbeifahrenden Fahrzeuges als Geschwindigkeitdifferenz wahrnembar erzeugt wurde. Das ist nicht unwesentlich; das wäre auch von der APA als „vorläufige Angabe der Zeugin“ erwähnt worden. Es wurde aber nicht berichtet. Gibt es am Ende diese Zeugin gar nicht? Fragen über Fragen!

Da bin ich mal wirklich gespannt, mit welchen Neuheiten an Details wir in der nächsten Zeit noch überrascht werden und vor allem, ob es wirklich Klug war, einen quasi Anti-Alkoholiker als Krönung der „Verachtung und Sachverhaltsverdrehung“ als rasenden Alko-Lenker darstellen zu wollen. Was ist das Ziel? Warten wir’s ab.

Guten Tag

14. Oktober 2008 von Otto Just

Es freut mich mächtig, dass Du dich auf dieser Seite eingefunden hast. Hier entsteht der Platz, an welchem Du künftig, Gescheites und manchmal weniger Gescheites vorfinden wirst.  Wie es eben ist bei uns Menschen. Das Bemühen, Objektivität und Gehirnschmalz walten zu lassen, habe ich mir zum Ziel gesetzt.

Zur Zeit habe ich keinen Einfall, aber was soll’s, das Wenige ist in manchen Fällen  mehr!

In diesem Sinne verbleibt vorerst

mfg Otto Just

P.S.: Nachfolgend ein Video – Ein Bekenntnis zur Politik und der Person, die sie neu erfand und forcierte, namentlich „Jörg Haider

Diese Musik-Video wurde von mir, Otto Just, mit dem Musik Maker 2005 deLuxe zu Ehren Herrn Jörg Haider arrangiert und produziert und dient ausschließlich zur Unterstützung Jörg Haiders Erfolgs.

Von Privat – für Privat

Ich erhebe keinerlei Ansprüche auf ein Copyright und/oder Urheberrecht bei rechtmäßiger Verwendung.